Gegen Abschiebungen, Rassismus, Faschismus und Krieg, Bleiberecht und gleiche Rechte für Alle

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#PeopleNotProfit
Klimakatastrophen wie Überschwemmungen, Trockenheit und Hitzewellen werden immer häufiger und verursachen besonders im Globalen Süden unvorstellbares Leid.
Gleichzeitig machen Entscheidungsträger:innen wie die (Kriege ausweitende) "Ampel"regierung ......... nicht mehr bloß schlechten Klimaschutz, sondern massive Rückschritte durch den Wiedereinstieg in fossile Energien. (und den Ausstieg aus dem Ausstieg der Atomenergie (Maffia Viererbande)
Unter dem Motto #PeopleNotProfit fordert Fridays for Future deshalb am 23. September 2022 auf allen Kontinenten und überall in Deutschland ein, dass die Politik nicht mehr länger Konzerninteressen über Menschenleben stellt!
(Systemchange - no war but class war) (Die 10 größten deutschen Stromanbieter / Stromversorger auf einen Blick: RWE, EnBW, EON, Vattenfall, EWE, RheinEnergie, MVV, N-Ergie, Pfalzwerke, SWM. Die Stromanbieter RWE, EnBW, E.ON, Vattenfall und EWE sind dabei die fünf größten Stromanbieter in Deutschland)weltweit: 1. Saudi Aramco, 2.Exxon Mobil USA, 3 Chevron USA, 4. Reliance IndustrieI Indien, 5,Royal Dutch Shell, Großbritannien, 6.Total, Frankreich, 7.BP, Großbritannien, 9. Rosneft, Russland, Gazprom, Russland (F"ür die Platzierungen in diesem Ranking ist der Marktwert des Jahres 2021 der Mineralöl- und Gasunternehmen ausschlaggebend.") Handelsblatt 13.Sept 22
Sinopec China,  China National Petroleum
(50 größte Unternehmen nach Umsatz
(Die Rangfolge richtet sich nach der jährlich von der Zeitschrift Fortune in der Liste Fortune Global 500 veröffentlichten 500 umsatzstärksten Unternehmen der Welt. Aufgeführt sind auch der Hauptsitz, der Nettogewinn, die Anzahl der Mitarbeiter und die Branche. Die Zahlen sind in Milliarden US-Dollar angegeben und beziehen sich auf das Geschäftsjahr 2018.[1)  ? weitere Monopolisierung 2018-2022 ? Die Rangfolge richtet sich nach der jährlich von der Zeitschrift Fortune in der Liste Fortune Global 500 veröffentlichten 500 umsatzstärksten "Unternehmen" der Welt. Aufgeführt sind auch der Hauptsitz, der Nettogewinn, die Anzahl der Mitarbeiter und die Branche. Die Zahlen sind in Milliarden US-Dollar angegeben und beziehen sich auf das Geschäftsjahr 2018.[1 wikipedia


Liste der größten Monopole/Konzerne global nach Umsatz wikipedia

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_gr%C3%B6%C3%9Ften_Unternehmen_der_Welt


? Vergesellschaftung unter Kontrolle der Beschäftigten und ihren Gewerkschaften - mit oder ohne Entschädigungen? - ? Anrechnung der jahrzehntenlangen bis 3-stelligen Millarden-Profite ?  geḿeinwohlorientierte ? dezentrale ? Planwirtschaft ? statt "Marktwirtschaft" !!!












Neubewertung von Kippelementen : Hat die Erde den „sicheren“ Klimazustand schon verlassen?

...Zudem ist die Liste möglicher Kippelemente, die Experten als gefährdet ansehen, weltweit weiter gewachsen: Inzwischen enthält die von den Science-Autoren vorgelegte Liste neun globale Elemente, die in der Lage sind, das gesamte Erdsystem aus dem Lot zu bringen und damit in einen neuen, ungemütlichen Zustand zu überführen, sowie sieben weitere Kippelemente mit regionaler Bedeutung. ... FAZ 8.Sept 20022


https://fridaysforfuture.de/klimastreik/


Giftige Geschäfte

Pestizide können schwere gesundheitliche Folgen für den Menschen haben. Viele, die in der EU verboten sind, werden aber weiterhin exportiert jW 9.Dez 21

 

...

Ende 2020 wurde eine globale Schätzung solch unbeabsichtigter Pestizidvergiftungen veröffentlicht, mit der endlich belastbares Zahlenmaterial zur Verfügung steht. ...

Die so ermittelte Zahl von etwa 385 Millionen unbeabsichtigten Pestizidvergiftungen pro Jahr (davon zirka 11.000 tödlich) ...

Die 1990 im Auftrag der WHO publizierte Schätzung war auf ungefähr 25 Millionen Vergiftungsopfer jährlich gekommen. Im Jahr 1990 wurde die Zahl der akuten Vergiftungen offenbar stark unterschätzt, denn die Schätzung von 2020 hat eine erheblich breitere, transparent ausgewählte Datenbasis. Allerdings ist auch die global eingesetzte Pestizidmenge von 1990 bis heute um über 80 Prozent gestiegen. ...

Die akuten Vergiftungen sind jedoch nur die Spitze des Eisbergs. Sie sind aufgrund ihrer leichten Erfassbarkeit verhältnismäßig gut dokumentiert. Wenn aber pro Jahr etwa 385 Millionen Menschen so stark pestizidexponiert sind, dass sie Vergiftungssymptome entwickeln, ist zu vermuten, dass sie mehr oder weniger dauerhaft, wenngleich subtil, Pestiziden ausgesetzt sind, eine Exposition, die jedoch um ein Vielfaches höher liegen dürfte als die der EU-Bevölkerung aufgrund von Pestizidrückständen in Lebensmitteln oder aufgrund von beruflicher Exposition. ...

Laut einer im April veröffentlichten Studie vermarkten die beiden Großkonzerne Bayer und BASF nach wie vor Pestizide in Afrika und Lateinamerika, die in der EU verbotene 1-A-/1-B-Wirkstoffe enthalten.⁷ Die deutsche Regierung hat schon seit 2012 die Möglichkeit, tätig zu werden. In einem Gutachten der Wissenschaftlichen Dienste des Bundestages wird darauf hingewiesen, dass der Paragraph 25 des Pflanzenschutzgesetzes das Landwirtschaftsministerium ermächtigt, per Verordnung »zur Abwehr erheblicher, auf andere Weise nicht zu behebender Gefahren für die Gesundheit von Mensch oder Tier (…) die Ausfuhr bestimmter Pflanzenschutzmittel (…) in Staaten außerhalb der Europäischen Union zu verbieten«. Darüber, dass solche »erheblichen« Gefahren existieren, dürfte kein Zweifel bestehen. Doch von der Möglichkeit, die das Pflanzenschutzgesetz einräumt, wurde offenbar nie Gebrauch gemacht. ...


Weltweit verändert der Klimawandel die Ökosysteme. Die Vereinten Nationen fordern deshalb in einem neuen Klimareport ein Investitionsprogramm in die Natur – 0,1 Prozent der Weltwirtschaftsleistung genügen.

"... von einem funktionierenden natürlichen System hänge alles ab: »Unsere Gesundheit, die Qualität unseres Lebens, unsere Arbeitsplätze, die Temperaturregulierung, die Häuser, die wir bauen, natürlich die Lebensmittel, die wir essen, und das Wasser, das wir trinken."

Bäume sind kein Brennmaterial für Kraftwerke

Die Themen dieses Newsletters

Petition: Bäume sind kein Brennmaterial für Kraftwerke

Übergabe: Keine Außenwirtschaftsförderung auf Kosten von Menschenrechten!

News: Korindo gewinnt als „Internationaler Rüpel des Jahres“

Spendenaktion: Helft den Dörfern gegen den Palmöl-Riesen


Fragen und Antworten zu Landraub

 

Was hat den neuen Hunger nach Land ausgelöst? - Wo findet Landraub statt? - Wer raubt das Land? - Wer fördert den globalen Landraub? -  Wofür wird Land geraubt? - Welche Auswirkungen hat der Landraub auf die Menschen? Welche Auswirkungen hat der Landraub auf die Natur? - Gibt es Landraub nur im Zusammenhang mit der industriellen Landwirtschaft? - Welche Maßnahmen müssen gegen Landraub ergriffen werden? - Was kann ich gegen Landraub tun ?

 


Gegen Klimawandel oder Klimaflüchtlinge?


Neuer globaler Aktionstag ist in Vorbereitung. Am 19.März soll es unter dem Motto "No more empty promises" - "Keine leeren Versprechen mehr"


Die Energie- und Klimawochenschau: Von unheiligen Allianzen, aufmüpfigen Schülerinnen und Schülern und Shells blutiges Erbe in Nigeria - Dürre, Hitze, Schrumpfeis

Sorgen in aller Welt - An der Seite der Nato? - Konkurrenz für die Grünen -

Widerstand geht weiter - Ken Saro-Wiwa: Unvergessen

Abschied von urbanen Autowüsten -  Und sonst noch?

   

                 

Kapitalismus und Ökologie - Riss im Stoffwechsel

Der Katastrophenkapitalismus hat Mensch und Natur an den Rand des Untergangs geführt

... Heute würde wir sagen, dass die weltweite »Klimaveränderung« zu neuen Epidemien und Pandemien wie etwa Covid-19 führt. Wir leben in einer Zeit der Katastrophen, in der das kapitalistische System immer wieder die Grenzen dessen, was der Planet ertragen kann, überschreitet. ...

... Covid-19 lehrt uns, dass die industrielle Landwirtschaft und die immer weiter fortschreitende Zurückdrängung wilder Landschaften für die Menschen eine Bedrohung darstellen. Diese Prozesse in Verbindung mit der globalen Konzentration und Finanzialisierung des Kapitals haben das Zeitalter des Katastrophenkapitalismus hervorgebracht. Es ist daher angemessen, vom Krieg des Kapitalismus gegen die Erde zu sprechen. ...



climatechange - systemchange ?

Warum ein ressourcenschonender Kapitalismus prinzipiell unmöglich ist


Hunger im Klimawandel

Während die kapitalistische Klimakrise die Ernährungsbasis der Menschheit bedroht, beweist das morsche politische System mit der europäischen Agrarreform seine Reformunfähigkeit  heise tp 26.12.20            


... mögliche Zukunftsaussichten: ... 31 Länder unbewohnbar - deswegen 1 Millarde Klimaflüchtlinge ...

Die Wucht der Klimakrise

# Mit Maske und Abstand erinnerten die Klimastreiks im September weltweit an die Wucht der Klimakrise und die lahmende Klimapolitik. # Neue Erkenntnisse über den Zustand des Planeten # FEATURE: Über Klimaanpassung im Senegal


Pandemie und Unwetter: Multiple Katastrophen

... Schwere Überschwemmungen gibt es derzeit außerdem an der Ostküste der USA, wo gerade die Hurrikan-Saison begonnen hat, im Jemen (mehrere Tausend Obdachlose), im Süden Somalias (bisher 650.000 Obdachlose) sowie im indischen Mumbai und im dortigen Bundesstaat Kerala. ...

Die Energie- und Klimawochenschau: Von Fluten, Dürren und Sojawüsten, von brennenden Wäldern, einem neuen Freihandelsvertrag und der Götterdämmerung der Automobilindustrie, heise tp 8.Juli 20

 ..... Klimawandel stoppen!

"... Auf diesen Punkt will ich etwas ausführlicher eingehen, da der Klimawandel das Potential hat die gesamte Lebensgrundlage der heute existierenden Menschheit zu zerstören. Viel wurde bereits disktutiert über die Notwendigkeit weg zu kommen vom gigntischen CO2 Fußabdruck der industriealisierten Welt, von der Notwendigkeit den Individualverkehr zu überwinden und die Müllflut einzudämmen. All dies ist richtig und wichtig. Häufig übersehen wird jedoch, welche große Rolle das Militär bei der Zerstörung der natürlichen Lebensgrundlagen spielt. Dies gilt auch dann wenn das Militär gar nicht in konkreten Kriegshandlungen verwickelt ist. So brannte letzten Sommer in Folge von Schießübungen das Moor bei Meppen – und übrigens auch in zahlreichen anderen Bundeswehrstandorten. Allein in Meppen wurde dadurch etwa 50 Prozent mehr CO2 frei gesetzt als im Bodenseekreis während eines ganzen Jahres verursacht wird. Gängige Panzer verbrauchen zwischen 300 und 1000 Liter Treibstoff pro 100 Kilometer. Manche sogar noch mehr. Tieflader, Transportflugzeuge und Cargoschiffe verbrauchen fossilen Treibstoff in kaum vorstellbaren Größenordnungen.

Auch in der Luft sorgt schon allein der militärische Übungsbetrieb für Umweltschäden. Der Kampfjet Tornado braucht zwischen 1.800 und 6.000 kg Kerosin pro Flugstunde und der Eurofighter durchschnittllich 3 500 kg. Für diejenigen die das umrechnen wollen: 1 000 kg Kerosin verursachen mehr als drei Tonnen CO2-Emissionen. Das stärkste Treibhausgas überhaupt, Schwefelhexafluorid (SF6) wird fü den Betrieb der AWACS Aufklärungsflugzeuge verwendet.

Selbst dort wo das Militär abzieht, egal ob nach Kriegen oder nach sonstiger militärischer Nützung bleiben tödliche Altlasten zurück: Lösungsmittel, explosive Munitionsreste, abgereichertes Uran, Spezialtreibstoffe und andere giftige Chemikalien. All das verbleibt über Jahrzehnte manches auch für die Ewigkeit in der Umwelt, schädigt Ökosysteme und beeinträchtigt die Lebensqualität  und die Gesundheit der dort lebenden Menschen.

Wenn das Militär so klimaschädlich ist, dann gibt es doch sicher, Zielvorgaben auch diese Verschmutzung zukünftig drastisch zu reduzieren, oder? Leider Fehlanzeige.

Das Kyotoabkommen lässt bei seinen Vorgaben das Militär außen vor.

Doch ohne eine Einbeziehung des Militärs in die Klimaziele wird es weder möglich sein das 1,5 Grad Ziel zu erreichen noch die nötige Umstellung der Produktion im zivilem Bereich zu finanzieren. ..."


Gesundheit schützen! Militär abrüsten und Klimawandel stoppen!


7.Okt 2019: Weltweite Protestwoche gestartet


Neue Video-Kolumne: Das deutsche "Klima"

Seit Wochen empören die "Klima"-Maßnahmen der Berliner Regierung die Öffentlichkeit: wegen ihrer "Halbherzigkeit", "Mutlosigkeit" und "Gleichgültigkeit", heißt es auch im übrigen Europa: wegen des zähen Beharrens auf umweltschädlicher Industriepolitik. Rücksichtslose Industriepolitik machen andere auch. Aber Deutschland ist die viertgrößte Wirtschaftsmacht der Welt - mit Kohlendioxid-Einträgen, pro Kopf höher als pro Kopf in China. Was von der neuen deutschen "Klima"-Politik zu erwarten war, konnte man ahnen, als die Bundeskanzlerin im Februar 2019 die Massenproteste der Schüler in Verbindung mit - hybrider Kriegführung brachte. O-Ton Merkel: "Europa hat Gegner. Die hybride Kriegführung seitens Russlands ist täglich zu spüren in jedem der europäischen Länder." ... Heimlichen Krieg ausländischer Mächte mit verführten deutschen Kindern? Oder stört sich Berlin an den Massenprotesten, weil es "Klima"-Vernutzung dringend benötigt - um im internationalen Konkurrenzkampf weiter aufzusteigen - im Kampf um globale Herrschaft über die Natur?



Scientists for Future unterstützt die „Globale Aktionswoche gegen die Klimakrise“ vom 20. bis 27. September 2019. Die Fakten liegen auf dem Tisch, die Warnungen sind ausgesprochen. Jetzt ist es Zeit zu handeln!

"Wie können Sie es wagen, weiter wegzuschauen?"


...Ansonsten wäre noch über vieles andere zu berichten, wie etwa über die Klimawissenschaftler, denen die US-Regierung versucht, den Mund zu verbieten, oder vor allem über einen neuen UN-Menschenrechtsbericht, der diese Woche in Genf veröffentlicht werden soll. Darin wird aufgezeigt, dass die Klimakrise die globale Apartheid verstärkt und vor allem die Ärmsten hart trifft, die nichts zur Entstehung des Problems beigetragen haben. ...


IPCC-Bericht, 25.Sept 2019


SROCC_FinalDraft_FullReport-2.pdf

https://report.ipcc.ch/srocc/pdf/SROCC_FinalDraft_FullReport.pdf


Ökologie & Klassenkampf

 

Soziale und ökologische Ziele zusammendenken

Auseinandersetzungen im Zeichen der Klimakrise: Arbeitskämpfe und Umweltaktivismus sind kein Widerspruch

 


Die folgenden Beiträge befassen sich mit Entwicklungen in verschiedenen Weltregionen.


Fidel Castro: Zwei Reden und ein Artikel zum Überleben der Menschheit
Der Mensch: eine vom Aussterben bedrohte Art

   



Klimafluch und Klimaflucht

Der Klimawandel ist kein abstraktes Problem. Schon heute fliehen Tausende Einwohner Indonesiens vor dem ansteigenden Meer - Seen, die als Lebensgrundlage gedient haben, trocknen aus. Wie viele Menschen müssen dadurch ihre Heimat verlassen?

Bildquelle · SWR


Video verfügbar bis:
22.07.2020 ∙ 23:59 Uhr


World's poor to suffer most unless developed countries act fast on climate change


"Afrika wird verwüstet durch die Ausplünderung seiner Bodenschätze, durch die ungerechten Handelsbeziehungen und durch Kriege und Interventionen, die in einigen Fällen von der europäischen Union getragen werden...." 

... Die medialen Diffamierungen und die staatliche Bekämpfung der Geflüchteten ermuntert Faschisten und Rassisten zu ihren mörderischen Attacken ...

Rabat. Vor der marokkanischen Küste sind nach Behördenangaben am Donnerstag sieben Flüchtlinge ertrunken, die auf dem Weg in die spanische Maghreb-Exklave Ceuta waren. Zusammen mit ihnen hätten »etwa 200 illegale Einwanderer« versucht, die Exklave schwimmend zu erreichen, hieß es von marokkanischer Seite. 13 von ihnen seien ins Krankenhaus gebracht worden.

Die Präfektur von Ceuta (spanische Kolonie) sprach unterdessen von rund 400 Flüchtlingen aus afrikanischen Ländern südlich der Sahara. Ein Vertreter der unabhängigen marokkanischen Menschenrechtsorganisation AMDH gab die Zahl der Toten mit acht an. ......... afp/nd