Gegen Abschiebungen, Rassismus, Faschismus und Krieg - Bleiberecht und gleiche Rechte für Alle


Bitte besuchen Sie diese Seite bald wieder. Vielen Dank für ihr Interesse!

Welche Veranstaltungen abgsagt, verschoben undoder in anderer Form -  zb als Telefon- undoder VideoKonferenz zu einem vereinbarten Zeitpunkt - stattfinden werden  - siehe Infos der VeranstalterInnen



 

 

 

Audio Aufnahme der Kundgebung am Mannheimer Marktplatz am 23.Mai 20



Seebrücke Mannheim:  23.Mai 20 Aktionstag – Evakuiert alle Lager!
 
Corona ist tödlich – besonders für diejenigen, die sich nicht davor schützen können. In den Lagern auf den griechischen Inseln sind geflüchtete Menschen diesem tödlichen Virus weiterhin auf engstem Raum ausgeliefert. Seit Wochen  fordern bundesweit zehntausende Menschen die sofortige Evakuierung der griechischen Lager, um eine humanitäre Katastrophe zu verhindern.
Am 23. Mai werden wir diese Stimmen wieder bündeln und gemeinsam in Mannheim zeigen: Die Menschen in den europäischen Lagern gehören hierher – #LeaveNoOneBehind !
Während über 150 Städte sich in Deutschland aufnahmebereit erklärt haben, holte die Bundesregierung kürzlich gerade einmal 47 Minderjährige aus dem Lager Moria auf Lesbos nach Deutschland. Ein Staat, der in kürzester Zeit 200.000 deutsche Tourist*innen zurückholen und 80.000 Erntehelfer*innen für die Rettung des deutschen Spargels einfliegen kann, zeigt deutlich seine Prioritäten: Das Leben der Geflüchteten ist ihm nichts wert.
47 Menschen aufzunehmen ist ein peinlicher Versuch, das nationale Gewissen reinzuwaschen. Für mehrere Zehntausend Menschen ändert es aber nichts: Sie sind dem Virus in Lagern und Sammelunterkünften schutzlos ausgeliefert – ob in Griechenland, auf dem Balkan oder in deutschen Massenunterkünften, in denen der empfohlene Mindestabstand und die Hygienevorschriften zu einer Farce werden. 
Dieses vorsätzliche Versagen der Bundesregierung und der EU nehmen wir nicht hin. Wir lassen uns mit 47 aufgenommenen Menschen nicht ruhig stellen. Unser Protest endet erst, wenn alle Menschen in Sicherheit sind. 
Deswegen rufen wir am 23. Mai erneut zu einem Aktionstag in Mannheim auf: 
Ab 15 Uhr gibt es Aktionsposten am Alten Messplatz, Paradeplatz, am Plankenkopf und am Ehrenhof. Coole Aktionen warten auf Euch, mit denen Ihr die Forderung #leavenoonebehind in die Stadt tragen könnt.
Um 17 Uhr findet dann eine Kundgebung mit Abstand am Marktplatz statt.
 
Nutzt #LeaveNoOneBehind und #EvacuateNow, um eurer Kreativität freien Lauf zu lassen. Nutzt die Spielräume, die uns unter Einhaltung gesundheitlicher Sicherheitsmaßnahmen gegeben sind. Bringt eure Masken mit! Wir sehen uns auf der Straße und im Netz!
Wir bleiben laut, bis alle Lager evakuiert wurden! Leave No One Behind!

Stadt Mannheim tritt dem Bündnis „Städte Sicherer Häfen“ bei


 

Im Windschatten der Lager – die würdelose Nachbarschaft (mit Bildergalerie)

 

Bereitschaft zur Aufnahme von Flüchtlingen aus den griechischen Flüchtlingsunterkünften


Plakat des Solidaritätskreises: Abschiebungen stoppen - Hife für alle Schutzsuchenden am 12. Mai – Internationaler Tag der Pflege, Bericht im KIM


75 Jahre nach der Befreiung vom Faschismus:

Den  8. Mai zum bundesweiten gesetzlichen Feiertag machen!

Mit einer Aktion an Orten des Gedenkens für Opfer des Nationalsozialismus unterstützen wir die Petition, die von Esther Bejarano initiiert wurde.

Mahnmal  für die Deserteure aller Kriege
für die Opfer der NS-Justiz
für die Opfer der Zwangssterilisation
für die Widerstandskämpfer*innen
für die Widerstandgruppe um Georg Lechleiter
für die Opfer der Euthanasie und Konzentrationslager
für die ermordeten jüdischen Rechtsanwälte und Richter


Gedenken mit Flyer s.u. und Blumen für die Ermordeten in den Lauerschen Gärten


8. Mai - 75. JAHRESTAG DER BEFREIUNG VOM DEUTSCHEN FASCHISMUS

GEDENKEN AN HERMANN ADIS, ADOLF DOLAND UND ERICH PAUL

Am Eingang zu den Lauerschen Gärten zwischen den Quadraten N6 und M6 liegen die Stolpersteine für Hermann Adis (geb. 1886), Adolf Doland (geb. 1883) und Erich Paul (geb. am 1898). Sie wurden am 28. März1945 auf Befehl des Polizeihauptmanns Otto Hugo Böse, Jahrgang 1900, von Polizisten erschossen. ...

8.Mai 20: 75 Jahrestag der Befreiung: Gedenken des BgA am Denkmal für die Ermordeten AntifaschistenInnen der regionalen Widerstandsgruppe am Lechleiterplatz


MannheimerInnen von nebenan: verfolgt, entwürdigt, verschleppt, ermordet. Stolpersteine erinnern an sie!


KIM-TV: Livestream-Veranstaltung zum 8. Mai, dem Tag der Befreiung vom Faschismus

Mit Abstand und Anstand: Demo der Seebrücke für Evakuierung der Sammellager [mit Video und Bildergalerie] am 26.April 2020 in Mannheim Industriestraße vor der LEA , KIM

Bewohner berichten von ihrer Situation

Pressemitteilung der Initiative Seebrücke


 






Teil der Redebeiträge


Bericht des BgA zur Kundgebung am Samstag, den 18.04.2020 in Mannheim auf dem Marktplatz


Corona-Kundgebung und Masken-Aktion – Gesundheitsschutz auch für Geflüchtete!

Bericht im Kommunalinfo Mannheim

19. April 2020


 


Kundgebung der Seebrücke Mannheim und des Bündnis' gegen Abschiebungen 

Mannheim Marktplatz Samstag, 18.April 20


Solidarität mit Geflüchteten

Unsere Hauptforderung sind:

Gleicher Gesundheitsschutz gegen die Coronavirusepidemie für alle, keine Diskriminierung - Besondere Berücksichtigung der prekären Situation von Geflüchteten, Obdachlosen und Gefangenen.

Wir fordern die verstärkte Aufnahme von Geflüchteten aus dem total überbelegten Lager Moria auf der griechischen Insel Lesbos, nicht nur 50 (!) Kinder und Jugendliche.

Wir fordern die Schließung der Lager und die Aufnahme von Geflüchteten und Obdachlosen in leerstehenden Hotels.

Keine Abschiebung und die Entlassung aus der Abschiebehaft.
 
Asyl ist Menschenrecht!

 




"Auch Geflüchtete haben das gleiche Recht auf Schutz vor Corona!"

PM Gökay Akbulut, MdB Mannheimer Abgeordnete der Partei die Linke, 15.April 20

KIM-TV: Was tun gegen völkischen Nationalismus und Nazi-Propaganda der AfD?

Im Gespräch mit Dr. Gerd Wiegel (Referent für Rechtsextremismus und Antifaschismus Fraktion DIE LINKE im Bundestag), Gökay Akbulut (Bundestagsabgeordnete, Integrations- und Migrationspolitische Sprecherin Fraktion DIE LINKE im Bundestag) und Hanna Böhm (Stadträtin und Co-Kreissprecherin DIE LINKE Mannheim) geht Moderator Dennis Ulas der Frage nach, welche Lehren wir nach dem Dammbruch von Thüringen und den Morden von Hanau im Umgang mit der AfD ziehen müssen.

Produziert wurde die Veranstaltung ohne Publikum vor Ort als Videofilm von Kommunalinfo Mannheim. Inhaltlich verantwortlich war DIE LINKE Mannheim. Da wir uns noch in dieses Format einarbeiten, bitten wir darum, Fehler bei Ton und Bild zu entschuldigen. (cki)

verschoben - Was tun gegen völkischen Nationalismus und Nazi-Propaganda der AfD ? Veranstaltung im Capitol Casino Mannheim am 27. März, 19h

Mit Gerd Wiegel, Referent für Antifaschismus der Linksfraktion im Bundestag  und Linke MdB Gökay Akbulut



 




So, 5.April 20: Bündnisaktion auf dem Mannheimer Marktplatz für die Evakuierung der Lager in Griechenland und gleichen Gesundheitsschutz für Alle


BgA: Ein paar Gedanken zur Solidarität und zur Wahrung der Menschenrechte! Gesundheit ist keine Ware, menschenwürdiges Wohnen ebensowenig!  Asyl ist ein Menschenrecht!  Wir wollen auch in Zeiten einer Pandemie nicht in einem autoritären und repressiven Ausnahmestaat leben.


31.März 20: Bündnis in Mannheim „Sicherer Hafen“: „Herr Kretschmann handeln sie sofort“



GRENZEN AUF, LEBEN RETTEN!
Aufruf der Seebrücke Mannheim zur Demonstration am  21.03.2020, 16:00 Uhr
Für die Rechte von Geflüchteten an  der griechisch-türkischen Grenze, für
sichere Fluchtrouten und gegen Abschottungspolitik!


Brot, Bildung, Freiheit - Griechenland: Die Junta endete nicht 1974

Vortrag zur aktuellen sozialpolitischen Situation von Ralf Dreis

am 19.März, 19 Uhr im JugendkulturZentrum Forum

Veranstalter AGM und FAU


Verschoben: 12. Kongress gegen Rechts: Eine völkische Partei auf dem Weg zur Volkspartei?

Sa. 14. März 2020
von 10 bis 16 Uhr
im Jugendkulturzentrum Forum



Initiative des BgA für eine weitere  Soli-Kundgebung mit den Geflüchteten an der türkisch-griechischen Grenze


Samstag, 14.03.2020, 16:30 Uhr, R1/Breite Str. (gegenüber Marktplatz)

Info-Flyer



Das Bündnis' und die UnterstützerInnen empfehlen Allen wegen des notwendigen Gesundheitsschutzes,  um die Ausbreitung der Corona-Pandemie und anderer Infektionskrankeiten zu verlangsamen,  die strikte Beachtung von präventiven Schutzmaßnahmen:

Mindestens 1,5 m Abstand halten - insbeondere zu immungeschwächten und älteren Menschen - regelmäßig Hände gründlich waschen - Hände schütteln strikt vermeiden - in Papiertaschentuch oder Armbeuge husten und niesen - Papiertaschentuch in geschlossenem Abfalleimer entsorgen und danach Hände waschen - bei Fieber und Husten zu Hause bleiben -   Atemschutzmasken und Handschuhe sind weitere,  zunehmend unverzichtbare Schutzmaßnahmen - siehe auch die Ratschläge der Gewerkschaften ver.di und NGG und die globale Berichterstattung von

https://www.labourstart.org/covid-19.php



Bewegende Zeichen in bewegten Zeiten - Bericht vom Benefizkonzerts am 8.März 20


Lateinamerika-Tage März bis Mai 2020


... Derzeit sitzen über 40.000 Menschen in diesen Lagern fest, ohne nennenswerte Versorgung, dafür aber Bedrohungen durch marodierende Bürgerwehren und Faschisten ausgesetzt. So kann man die momentane Lage auf Lesbos beispielsweise treffend beschreiben. ...


„Es genügt nicht alleine gegen Rassismus zu sein, man muss AntirassistIn sein“

"Rassismus ist strukturell und institutionell in der deutschen Gesellschaft verankert - Alltagsrassismus und Menschen-Gruppen-bezogene-Feindlichkeit sind die Probleme"

Bericht der Lesung am 5.März im Capitol mit der Journalistin und Autorin Alice Hasters:  „Was weiße Menschen nicht über Rassismus wissen wollen – aber wissen sollten“


Lyrik zu einem ernsten Thema – Situation der Geflüchteten an einer EU-Außengrenze

auf leben und tod

solidarität mit den opfern faschistischer europäischer grenzsicherung


Solidarität mit den Geflüchteten an der griechisch/türkischen Grenze

bundesweite Aktionen und regionaler Aktionstag Mannheim/Heidelberg

Aktion der Seebrücke Mannheim vor der Stadtratssitzung und anschließende Kundgebung des Bündnis gegen Abschiebungen am 3.März 20

Transparente, Forderungen, Aufnahme von 50 Schutzsuchenden in Mannheim zugesagt - Regierung: "Grenzen bleiben geschlossen" - EU-Exkriegsministerin: Aufrüstung von Frontex


Kundgebung
Solidarität mit den Geflüchteten an der
griechisch/türkischen Grenze !
Mannheim, Paradeplatz, Dienstag, 03.03.2020,17.30 Uhr

Infoflyer des BgA

 

Seebrücke Mannheim

Mobilisierung zum Gemeinderat: "Laßt uns nicht zu Mördern werden"

03.03.2020 um 15:15  in  N1 Stadthaus  


Wir möchten zum Gemeinderat mobilisieren um nicht hinzunehmen, was derzeit an der Grenze zu Griechenland aber auch nach wie vor auf dem Mittelmeer passiert.

138 deutsche Länder, Städte und Gemeinden haben sich als sichere Häfen eingetragen und sind bereit geflüchtete Menschen aufzunehmen.
Jetzt ist es definitiv an der Zeit, dies nicht mehr nur als eine hole Phrase hinzunehmen, sondern Verantwortung zu übernehmen!
Wir fordern die Bundesregierung also auf, dieses Angebot endlich anzunehmen!

Morgen wird es dazu im Gemeinderat von den Grünen, der LiParTie und der SPD einen gemeinsamen Aufruf zur Abstimmung einer Pressemeldung geben, welche dann nach Berlin gesendet werden soll.

Die Urheber dieser Meldung bestehen aus der Seebrücke, Poema, die Anstifter und Just Human.

Entwurf:

Der Mannheimer Gemeinderat erklärt:

EU beschießt Babys und Kinder mit Tränengas – Lasst uns nicht zu Mördern werden!

An der Grenze zu Griechenland warten Tausende von Geflüchteten in großer Not auf Hilfe – Frauen, Männer, Kinder, Babys. Die Türkei schickt die Menschen weiter, die EU hält die Tore geschlossen und schießt mit Tränengas auch gegen Kinder und Babys.

Als Bürger*innen der EU fordern wir, gemeinsam Verantwortung zu übernehmen und Menschenrechte zu wahren. Geflüchtete schützen, Grenzen öffnen – wir haben Platz!

Die EU muss stark handeln und sich als demokratische Gemeinschaft den Kriegstreibern entgegenstellen. Menschenrechte sind Grundlage demokratischer Kultur und gelten für alle Menschen.


Abschiebung zunächst vom Tisch: Fußballer vom PSV Mannheim kann vorläufig bleiben

 



“Wir haben Platz!” – Mahnwache am 8.Febr 20 für die Aufnahme von Geflüchteten

Aufruf der Seebrücke Mannheim

Aufnahme von Geflüchteten ist keine Frage von Generosität / Fridays for Future-Streik bewegt 1.300 Menschen in Mannheim (mit Bildergalerie) - 27 Mannheimer Institutionen fordern: Mannheim soll sicherer Hafen werden


Tochter in Deutschland – Familienzusammenführung einer nach Albanien abgeschobenen Familie!

22. Dezember 2019

Vor genau einem Jahr wurde am am 10. Dezember, dem Tag der Menschenrechte, eine Familie mit drei Kindern aus Mannheim nach Albanien abgeschoben.

Am 10. Dezember letzten Jahres wurde eine fünfköpfige Familie, die schon drei Jahre in der Neckarstadt lebte, nach Albanien abgeschoben.

Die Abschiebung war besonders rücksichtslos, weil der 11-jährige Sohn aus der Schule und die 6-jährige Tochter aus dem Kinderladen von einer Polizistin und einem Polizisten herausgeholt, in ein Polizeiauto gesetzt und dann zusammen mit ihren Eltern drei Stunden später zum Flughafen Baden Airpark gefahren und von dort im Charterflugzeug nach Tirana abgeschoben wurden.


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Nie wieder Faschismus - Nie wieder Krieg

Vom NSU bis zum Mordfall Lübcke – Rechter Terror und die Verantwortung der Sicherheitsbehörden

Veranstaltung mit den Journalist*innen Heike Kleffner und Sven Ullenbruch  Moderation: Ruhan Karakul

Datum: Mi 20.11.2019
Beginn: 19:30 Uhr

Ort: Gewerkschaftshaus, Hans-Böckler-Str. 3, Mannheim
Raum Bleicher-Loderer (EG), Zugang über Neckarseite

Der Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke zeigte drastisch, welche Gefahr von rechten Terrorstrukturen in Deutschland ausgeht. Doch die Bedrohungslage ist nicht neu. Jahrelang zog der NSU mordend durch die Bundesländer, ungestört von den Sicherheitsbehörden, die es eigentlich hätten wissen müssen. In Heilbronn erschossen die NSU-Mitglieder Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt im April 2007 die Polizistin Michèle Kiesewetter und verletzten ihren Streifenkollegen schwer. Auch der mutmaßliche Mörder von Walter Lübcke tauchte schon damals im NSU-Umfeld auf.

Können oder wollen die Sicherheitsbehörden den rechten Terror nicht stoppen? Die Journalist*innen Heike Kleffner und Sven Ullenbruch haben die Aufarbeitung der NSU Mordserie und die verschiedenen parlamentarischen Untersuchungsausschüsse beobachtet. Gemeinsam mit weiteren Autor*innen haben sie das Buch „Rückhaltlose Aufklärung? NSU, NSA, BND – Geheimdienste und Untersuchungsausschüsse zwischen Staatsversagen und Staatswohl“ geschrieben, das in diesem Jahr veröffentlicht wurde.

Sie gehen der Frage nach, ob das NSU-Netzwerk den Behörden tatsächlich unbekannt war oder ob bewusst vertuscht und weggesehen wurde. Was ist dran an den Thesen des Trios im Fall NSU und des Einzeltäters im Fall Lübcke? Was bedeuten die Erkenntnisse für die heutige Sicherheitslage? Ist die Bedrohung durch ein rechtes Terrornetzwerk weiterhin akut und können wir den Sicherheitsbehörden trauen?


16.Nov 2019: Sea-Watch-Rede


Verwaltungsgericht Karlsruhe kippt das Verbot der Stadt Mannheim. Demonstration gegen den Türkei-Krieg findet statt.
 
Samstag 26. Oktober 2019 in Mannheim
Auftakt: 14.00 Uhr Schloss Mannheim, Ehrenhof
 
Schlusskundgebung: ca. 15.30 Uhr - Alter Messplatz MA-Neckarstadt

Internationale Solidarität mit Rojava

Kundgebung, Parolen: Internationale Solidarität mit Rojava - Begrüßung, Reden und Forderungen an die Regierung - Kundgebung am Paradeplatz Mannheim am 12.Okt 2019 - mehrsprachig kurdisch-deutsch

Begrüßung und Forderungen an die Regierung

Kurdischer Kulturverein
DIDF

Internationale Sozialistische Organisation ISO

Linksfraktion Bundestag offener Brief Gökay Akbulut und weitere


Es findet am 12.10. ab 16:00 Uhr am Marktplatz in Mannheim eine  Kundgebung gegen die Verschärfung des baden-württembergischen  Polizeigesetzes statt. Die genaueren Infos dazu hier:         https://nopolgbw.org/?page_id=663


Aktionswochenende 12./13. Oktober 2019

 

Der Widerstand geht weiter! Über 50 Organisationen, Initiativen und Parteien aus einem breiten Spektrum unterstützen den Aufruf gegen die Pläne des CDU-Innenministeriums für eine weiter Verschärfung des baden-württembergischen Polizeigesetzes. Während die grün-schwarze Landesregierung aktuell noch im “Hinterzimmer-Modus” unter Auschluss der Öffentlichkeit verhandelt, kann es schon im Herbst / Winter 2019 zu einer Konkretisierung des Gesetzesvorhabens kommen.

Wir warten nicht bis uns die Landesregierung einen Gesetzestext vorlegt. Als landesweiter Zusammenschluss wollen wir zum Ende der parlamentarischen Sommerpause erneut Druck aufbauen. Gemeinsam organisieren wir in verschiedenen Städten dezentral Demonstrationen, Kundgebungen und Aktionen. Wir fordern von der Landesregierung und dem Landtag die Pläne für eine erneute Verschärfung endgültig einzustampfen und das 2017 beschlossene Gesetz rückgängig zu machen. ,,,


 geplantes Straßenfest wurde auf spater verschoben

Einladung zum zweiten Vorbereitungstreffen für ein

Soli-Begegnungsfest mit Geflüchteten voraussichtlich im November

Dienstag, den 24.09.2019, 18.00 Uhr

ins Jugendzentrum in Selbstverwaltung Friedrich Dürr, Käthe-Kollwitz-Straße 2 – 4,

(am neuen Messplatz)

Zum Hintergrund:


„Den Faschismus richtig vorausgesagt“ – Gedenkveranstaltung der VVN für die Lechleitergruppe 2019 - Quelle Kommunal Info Mannheim


Gedenkkundgebung regionale antifaschistische Widerstandsorganisation Lechleiter

Begrüßung durch OAT und VVN BdA (Hauptteil)

Thomas Löffler KAB

Rede des OAT

Rede Jürgen Lippl verdi 

Quelle Berfumafunk Rhein-Neckar



Noch einmal „Sarotti-Mohr“: Die Auseinandersetzung war ein Anstoß zum Nachdenken über Alltagsrassismus…

Nicht nur die, von denen man es erwartet: Also die rechte Szene, die nicht über Rassismus diskutieren sondern ihn leben will, und die gegen Kolonialismus nichts einzuwenden hat.......... 


Nach dem Einkaufen nicht mehr heim gekommen – Mitbewohner*innen protestieren gegen Abschiebehaft


In Lybien gefolterter Gefüchteter verhaftet und in den Abschiebeknast verschleppt


Wir beziehen Stellung gegen die Inhaftierung von Stephen A.

Stephen A. wurde am 31.07.2019 in Mannheim verhaftet und sitzt seit 01.08.2019 in Abschiebehaft in Pforzheim.

Stephen A. ist aus Ghana geflüchtet und lebte von 2016 bis 2018 in Italien. Während seiner Flucht hielt er sich länger in Libyen auf.
  Er kam im Dezember 2018 nach Deutschland mit der Absicht einen  Asylantrag zu stellen, da es in Italien für ihn nicht weiterging.  Er kam zunächst in Hamm in einer Unterkunft unter, jedoch ging es ihm dort psychisch nicht gut. Die Angst, zurück nach Italien zu  müssen, war so groß, das er sich gezwungen sah, diesen Ort zu  verlassen.
  Er verbrachte einige Tage auf der Straße und kam dann bei seiner  Freundin in Mannheim unter.
  Stephen holte sich die Unterstützung eines Anwaltes und beantragte  am 18.06.2019 bei der Ausländerbehörde Mannheim eine Verlängerung  seines Aufenthaltsstatus. Das Verfahren läuft aktuell noch, bisher  hat die Behörde noch nicht auf das Schreiben reagiert.
  Aus diesem Grund ist sein Status derzeit ungeklärt, was wiederum       seine Verhaftung ermöglichte.

Am vergangenen Mittwoch wurde Stephen A. dann beim Einkaufen von  der Polizei kontrolliert und in Gewahrsam genommen. Er wurde am  darauffolgenden Tag der Haftrichterin beim Amtsgericht Mannheim  vorgeführt und sitzt seitdem in Abschiebehaft in Pforzheim.

Wir sind über diese Vorgänge geschockt und entsetzt, kannten wir  dies bislang nur aus den Medien und durch Erzählungen einiger unseren Mitbewohner*innen.

Stephen hat auf Turley Freund*innen und eine Lebensgefährtin  gefunden, nach vielen Jahren der Flucht und der Strapazen. Er  konnte bei uns zur Ruhe kommen und sein mentaler Zustand hat sich  erfreulich entwickelt und stabilisiert. Unsere Hausgemeinschaft  schätzt ihn sehr und er ist uns allen ans Herz gewachsen.
  Sein Deutsch macht bereits gute Fortschritte (er hat in kurzer Zeit Arabisch in Libyen und Italienisch in Italien gelernt). Außerdem kann er sich wunderbar auf Englisch verständigen.

Seine mentale Gesundheit (posttraumatische Belastungsstörung mittelschwere Depression nach Folter in Libyen sowie durch die  Flucht durch Wüste und Meer) droht sich durch die Inhaftierung und besonders die drohende Abschiebung nach Italien zu verschlechtern.       
  So kann er z. B. seine begonnene Traumatherapie nicht fortsetzen und seinen behandelnden Neurologen nicht mehr aufsuchen.
   Falle einer Abschiebung ist seine medikamentöse und  therapeutische Weiterbehandlung nicht gewährleistet.
   Durch die Inhaftierung wurden auch die Vorbereitungen zur  geplanten Heirat mit seiner Freundin unterbunden. Außerdem hat er  bereits eine Zusage für die Aufnahme eines unbefristeten  Arbeitsverhältnisses. Dieses kann aufgenommen werden, sobald ihm  eine Arbeitserlaubnis erteilt wird.

Es wird ein zwar mühsamer doch vielversprechender  Integrationsprozess (ohne Kosten für den deutschen Staat) durch die für uns nicht nachvollziehbare und unmenschliche Inhaftierung unterbrochen.

Darum fordern wir die sofortige Haftentlassung und Stephens  Rückkehr in sein Zuhause nach Mannheim.

Die Bewohner*innen von 13haFreiheit





3.Aug 2019: Protestkundgebung gegen die tödliche Abschottung der EU-Staaten - Das Sterben im Mittelmeer Stoppen! Rede Buendnis gegen Abschiebungen - Forderungen von PRO ASYL - Lagerhaltung und Abschiebungen beenden - auch lokale Beispiele
Interview Seebrücke mit Arzt R. von seaeye


Flyer zur Protestkungebung und Mahnwache am Samstag, den 3. August, 14.00 Uhr, Mannheim, Paradeplatz

Protest gegen die tödliche Abschottung der EU-Staaten - Das Sterben im Mittelmeer Stoppen!


Protest gegen die tödliche Abschottung der EU-Staaten
Das Sterben im Mittelmeer Stoppen!
Am Donnerstag, den 25. Juli 2019 sind wieder viele Geflüchtete im Mittelmeer ertrunken. Nach
Schätzungen sollen es 150 Menschen gewesen sein. In diesem Jahr waren es bereits mehr als 680.
Die Abschottung der EU durch die europäische Grenzschutzagentur Frontex, vorangetrieben von den
Anrainerstaaten und auch der deutschen Regierung haben seit Jahren ein massenhaftes Sterben von
Menschen, die durch Krieg, Armut und Verfolgung in die Flucht getrieben werden zur Folge.
Daran dürfen wir uns nicht gewöhnen!
Nicht die Rettung der Geflüchteten ist oberste Maxime, sondern die Abschottung und Blockierung der Flucht
nach Europa. Nicht Flucht-Ursachen werden bekämpft sondern die Menschen, die trotz Lebensgefahr eine
Perspektive in der Migration suchen, weil sie sich dadurch die Möglichkeit eines würdigen Lebens erhoffen.
Mittlerweile werden Menschen, die Flüchtlinge aus Seenot und vor dem Ertrinken retten, immer häufiger als
Kriminelle verunglimpft und mit drastischer Bestrafung bedroht.
Die Abschottungspolitik ist mörderisch und zutiefst unmenschlich. Auch die Kumpanei mit der so genannten
libyschen Küstenwache ist menschenverachtend. In libyschen Lagern drohen Geflüchteten, wenn sie in die
Hände der libyschen Küstenwache fallen unmenschliche Behandlung bis hin zu Folter, Versklavung und
gewaltsamem Tod.
Die Geflüchteten brauchen dringend unsere Solidarität.
Flucht ist kein Verbrechen, sondern legitim.
Wir fordern ein Ende der Abschottungspolitik und Schluss mit der Kriminalisierung von Lebensrettern.
Kein Mensch ist illegal. Freie Fluchtwege.
Kommt zur Protestkungebung und Mahnwache
am Samstag, den 3. August, 14.00 Uhr, Mannheim, Paradeplatz
Bündnis gegen Abschiebungen (BgA) Mannheim V.i.S.d.P. : A.Müller, 68161, Mannheim, Neckarauer Straße 21



Rassisten raus aus dem Gemeinderat


Aufruf: Am 26.05.2019 wählten die Mannheimer*innen den neuen Gemeinderat, der sich am Dienstag, den 23.7. zum ersten Mal zusammenfindet und vereidigt wird. Auch dieses Mal sitzen dort wieder 4 Politiker der AfD. Schon vor 5 Jahren konnte die AfD 4 Sitze gewinnen, zerstritt sich aber sehr schnell. Die Kandidat*innen wechselten alle zu anderen Parteien, sodass die AfD nicht mehr offiziell vertreten war, die heutige AfD in Mannheim und anderen Städten zeigt sich jedoch abermals zunehmend offen rassistisch und sexistisch. Für ein multikulturelles Mannheim mit über 180 vertretenen Nationalitäten, sowie hunderten Kultur- und Sozialeinrichtungen ist die zu erwartende Politik der AfD im Gemeinderat eine Beleidigung der Geschichte und der Grundwerte Mannheims! Um die Arbeit der AfD im Gemeinderat von Anfang an kritisch zu begleiten, laden wir zur Kundgebung am 23.07. ab 19:00 Uhr auf dem Paradeplatz gegenüber vom Stadthaus N1 ein. Zeigen wir den rechten Hetzer*innen, dass Sie weder zur 1. Gemeinderatssitzung noch anderswo in Mannheim willkommen sind!


Die Initiative Seebrücke hatte am Samstag den 7.Juli 2019 mit einer lauten Demonstration dem Anliegen Nachdruck verliehen. Auch vor der Gemeinderatssitzung fand am 9.Juli 2019 eine eindrucksvolle Aktion statt mit der Verlesung der Städte, die sich bisher zu mehr Aufnahmen bereit erklären - entgegen des staatlichen Rassismus der Groko-Regierung der mörderischen militarisierten Abschottung und der Hauab-, Wegsperr- und Totalüberwachungsgesetze


Notstand der Menschlichkeit - Seenotrettung ist kein Verbrechen

Forderungen,Reden,Parolen der Seebrücke Demo Mannheim am 6.Juli 2019


Bundesweite Demos und Kundgebungen - Samstag, 6.Juli 19 Demo Heidelberg ab 12 Uhr Bahnhof - Seebrücke - Seenotrettung ist Pflicht - Schluß mit der Kriminalisierung .... Kriminell sind die mörderische Abschottung und der Krieg gegen Flüchtende  - GG-widrig die Hauab- Wegsperr- und Lagerhaltungsgesetze - Danach in Mannheim  Kundgebung gegenüber Wasserturm von 16.30 bis 19.30 Uhr


Das Sterben im Mittelmeer beenden – Erklärung vom 13. März 2019 Die Initiative „Sicherer Hafen Mannheim“ erklärte im März des Jahres, dass auch Mannheim sich zur sicheren Hafenstadt erklären müsse ..........


1.Maikundgebung in Mannheim: Hauptredner Martin Futterer GEW auch gegen den StaatsRassimus der regelmäßigen Abschiebungen und Rede von Seebrücke Mannheim


Mannheim, 12.April 2019: Friday for future - SchülerInnenstreik - Demo mit 1300 TeilnehmerInnen unterstützt die Forderungen der Seebrücke -  Stopp das Massensterben im Mittelmeer und ... Seeonotrettung ist Pflicht und kein Verbrechen


Samstag 20.April 19 , 13 Uhr Bahnhof: Demo gegen Hauptfluchtursache deutsche Kriegswaffenexporte in alle Kriegsgebiete, Millarden Aufrüstungen, gegen derzeitige Kriege und Kriegsbeteiligungen der Bundeswehr, gegen Kriegsvorbereitungen gegen Rußland, China, Iran, gegen neokoloniale Interventionen in Afrika, gegen Option deutsche Atombomben, Schließung aller Nuklearanlagen, Beteiligung der Regierung an Regimechanges zB Venezuela, gegen das lebenslange Wegsperen von whistleblowern .....


Zeitung gegen den Krieg


Im Mai in Vorbereitung Antira Lagertour - Schließung aller Wegsperrlager zu schnelleren Abschiebungen - Break the silence 


Reden, Interview, Parolen - aufgenommen von und gesendet im freien Radio Bermudafunk am 12.April 2019 in der werktäglichen Nachrichtensendung Sonar



Wir, Bürgerinnen und Bürger aus Mannheim und der Region, sagen „Nein zum Krieg des türkischen Regimes!“
Schluss mit der völkerrechtswidrigen Besatzungspolitik der Türkei in Syrien! Hände weg von Rojava!

Deutsche Außenpolitik und Kriegsprofiteure  sind an diesem Krieg beteiligt und mitverantwortlich.

(nur Ende aller Besatzungen machen Friedenslösungen und die volle Herstellung der Souveränität von Syrien möglich)


Demonstration und Kundgebung, Mannheim, Samstag, 30. März 2019
Auftakt: 14:00h Schloss Mannheim/Ehrenhof – Abschlusskundgebung: Alter Messplatz
Die Türkei, NATO-Mitglied und EU-Beitrittskandidat, führt seit Anfang 2018 einen völkerrechtswidrigen,
blutigen und zerstörerischen Belagerungs- und Besatzungskrieg gegen die kurdische
Enklave Afrin in Nordsyrien.
Mithilfe der Luftwaffe, Bomben-/Raketeneinsätzen und Leopard-Panzern aus deutscher Produktion
gelang es nach schwerer Gegenwehr die Region Afrin militärisch zu besetzen. Insofern ist
Deutschland an diesem Krieg beteiligt und mitverantwortlich.

Die Folgen: Hunderttausende
Menschen auf der Flucht – unzählige Tote und Verletzte – Zerstörung der Lebensgrundlagen und
der Natur....


Unterschriftensammlung: Wir fordern von der Regierung des Landes Baden-Württemberg ein Sofortiges Rückkehr- und Bleiberecht für die Familie N. (Langfassung mit Begründung)

Wir wollen bei der nächsten Gemeinderatssitzung, am          Dienstag, den 09.04.2019 dem Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz die bis dahin gesammelten Unterschriften übergeben. Wenn auch der OB nicht unmittelbar verantwortlich für diese besonders  unmenschliche Abschiebung ist, so kann er sich doch dafür einsetzen, dass die Familie wieder nach Mannheim zurückkehren  und hier leben kann.
        Wir bitten interessierte Menschen, sich an der           Unterschriften-Kampagne zu beteiligen


Rückkehrrecht und Bleiberecht für Familie N. - Unterschreiben bei Campact


Buchlesung mit Rodrigue Péguy Takou Ndie   "… betteln, ein Mensch sein zu dürfen …"
Afrikanische Perspektiven und europäische Abschottung

Lesung und Diskussion
Donnerstag, 21. März 19 Uhr
sanctclara B5,19, Mannheim


Einladungsflyer


Ist die bürgerliche Mitte der Gesellschaft ein Bollwerk gegen die politische Rechtsentwicklung?


Für die einen ist die Sache völlig klar: der “Sarotti Mohr”, Logo einer Leuchtreklame im Capitol, ist ein eindeutig rassistisches Motiv und gehört daher abgehängt....(Warum nicht auch thematisieren: die "dienende" Rolle  von allen noch illegalisierten (über-)ausgebeuteten nichtweißen Geflüchteten, in täglicher Gefahr des alltäglichen und  des staatlichen Rassismus der Entführung in Sonderlager, Abschiebehaft, Abschiebungen und die neokolonialen Bedingungen und Zustände bei der Schokoladen/Kakaoproduktion heutzutage ...)



"Möglichst freiwillig" - Film und Filmgespräch mit der Regiesseurin Allegra Schneider

am 06.02. in Heidelberg und am

Dienstag, 12. Februar 2019 von 19:00 bis 22:00

Kulturbrücken Jungbusch e.V.

Böckstr.21, 68159 Mannheim


Organisiert vom Antirassistischen Netzerk Bawü


Flyer

 

Solidaritätskreis Rojava Mannheim: "Kurden zwischen Rebellion und Unterdrückung" Buchlesung und Disk Veranstaltung mit Kerem Schamberger Di 5.Febr. 19 Gewerkschaftshaus Ma 19 Uhr


Unterschriftensammlung: Wir fordern von der Regierung des Landes Baden-Württemberg ein Sofortiges Rückkehr- und Bleiberecht für die Familie N.


Rückkehrrecht und Bleiberecht für Familie N. - Unterschreiben bei Campact

 

 

10.1.19 - Die Kinder-Abschiebungen aus Kitas und Schulen in Mannheim sind kein Einzelfall

 

Stellungnahme des FlüRats Bawü - Abschiebung nach Albanien

Mannheim: Geschwisterpaar aus Schule und Kindergarten abgeschoben   

20. Dezember

Am 10. Dezember wurde in Mannheim ein elfjähriger Junge direkt aus der Schule abgeschoben, seine kleine Schwester aus dem Kindergarten. Für diese beiden Kinder wie auch für die anderen Kinder, die das miterleben mussten, ein verstörendes...


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African Child kidnapped by German authorities

Afrikanisches Kind, von deutschen Behörden in Peine entführt, und die Mutter bleibt ohne Informationen über den Aufenthaltsort ihrer Tochter zurück.


 GEW Leitfaden "Was tun bei (drohender) Abschiebung aus Schulen?"

 

Schockierende Abschiebung in der Neckarstadt-West – Wer ist verantwortlich?

von KIM Redaktion, 18. Dezember 2018


Flüchtlingsrat Baden-Württemberg protestiert gegen Abschiebung aus Schule und Kindergarten

von KIM Redaktion, 18. Dezember 2018

Zur Abschiebung einer Mannheimer Familie nach Albanien (KIM berichete) hat sich nun auch der Flüchtlingsrat Baden-Württemberg zu Wort gemeldet und gegen das Vorgehen der Behörden protestiert.


Protest Erklärung des Bündnis gegen Abschiebungen



grenzenlos  Dez 2018: 3 Reden am Internationalen Tag der Menschenrechte - Liste Todesursache Flucht - Lesung Neue Klassenpolitik 

 

 


Zum Internationalen Tag der Menschenrechte: "Europas Werte im Spiegel der Flüchtlingspolitik" - Vortrags- und Diskussions-Veranstaltung von save-me Mannheim mit dem Migrationsforscher Dr. Lois Henri Seikwa  am 11.Dez  2018

flyer



Kundgebung aus Anlass des Tages der Menschenrechte

Montag, den 10.12.2018, 13.00 – 15.00 Uhr,

Mannheim, Eingang Planken, gegenüber Wasserturm

Menschenrechte für alle!

Gegen Rassismus und soziale Ausgrenzung!

Flyer


Schluss mit der rassistischen und menschenrechtsverachtenden Politik gegen Geflüchtete in Europa und USA


Dieser Beitrag wurde im Rahmen einer Kundgebung in Solidarität mit der Karawane der Geflüchteten in Mittelamerika am 10.11.2018 auf dem Paradeplatz Mannheim verlesen.

Rede und Fotos im Kommunalinfo Mannheim Nr.24 vom 29.Nov 2018



Kundgebung 700 Wochen Samstagsmütter am 25.Aug 2018 in Mannheim


 

Türkische Polizei greift Protest der »Samstagsmütter« an. Familien fordern zum 700. Mal Aufklärung über ihre ermordeten Angehörigen

 


Initiative Seebrücke: Demo für Seenotrettung auch in Mannheim


Illegalisierung von Seenotrettung,Flüchtenden und Geflüchteten beenden - Bleiberecht für alle - Fluchtursachen ..... bekämpfen

 

in fb veröffentliches Video: Teil einer Zwischenkundgebung

https://www.facebook.com/karlheinz.paskuda/videos/2052844688081592/



AUFSTEHN FÜR SOLIDARITÄT
UND MENSCHLICHKEIT !

Bunte Vielfalt statt völkischer Einfalt


Diesmal sind u.a. mit dabei: Ali Insan & Band (türkische und kurdische Lieder), Andreas Rathgeber (Akkordeon), Bettina Franke (Schauspielerin), Einhart Klucke (Kabarettist), Frederic Hormuth (Kabarettist), Jan Lindqvist und Fallo Mboge (African Groove trifft Electronic Music), Jo Bell (Zauberer), JOANA (Liedermacherin), Monimates (Wort&Ton), Monika-Margret Steger (Schauspielerin), Natice Orhan-Daibel (Bahnhofshelferin) und Rüdiger Bischoff (KreativTon

Sonntag, 22. Juli 2018, 11 - 13 Uhr
Beim Schillerdenkmal, Mannheim, Ecke B3/C3


Eindringliche Ankündigung – Spontanaktion zur Seebrücke Demo am Samstag, 21.Juli 2018


Erstes „Fest der Solidarität“ auf dem Neumarkt mit Bildergalerie

Am Samstag, 14. Juli fand zum ersten Mal das „Fest der Solidarität“ in Mannheim statt. Unter dem Motto „Gemeinsam gegen Rassismus, Ausbeutung und Krieg“ setzte das Organisationsteam, das von mehr als 30 Vereinen, Parteien und Gruppierungen unterstützt wurde, ein neues Konzept um und veranstaltete ein alternatives Stadtteilfest auf dem zentralen Platz in der Neckarstadt-West. DIDF hatte vor einigen Wochen das Projekt initiiert und stieß bei vielen auf offene Ohren. In kürzester Zeit wurde die Idee geboren und Vorbereitungen getroffen. Kern des politisch links geprägten Bürgerfestes waren Informationsstände zahlreicher Organisationen, ein buntes Bühnenprogramm mit Reden und kulturellen Beiträgen ...


13.Juli 2018 Kundgebung des BgA gegen Gefängnis-Abschiebe- Internierung-Lager - Bleiberecht für alle

Mannheim Marktplatz 6 pm  18 Uhr

Flyer Infoblatt download (open office Textdatei)


14.Juli Fest der Solidarität gegen Rassimus, Ausgrenzungen und Krieg

Mannheim, Neumarkt 2 to 9 pm - 14 bis 21 Uhr

 



Das Bündnis Mannheim gegen  Rechts lädt zusammen mit dem Offenen Antifa Treffen (oat) und  der DGB-Jugend ein zu einem Vortrag:

Rechts von Kandel – Antifaschismus und die rechten Strippenzieher in Kandel

Am Mittwoch, den 18. Juli  2018 um 19.30 Uhr im Gewerkschaftshaus – Willi Bleicher Saal


AUFSTEHN FÜR SOLIDARITÄT
UND MENSCHLICHKEIT ! Bunte Vielfalt statt völkische Einfalt !


Draußen ist Sommer und wir treffen uns wieder unter Schiller. Ihr erinnert euch. Letztes Jahr: Unser Kulturfest für „Bunte Vielfalt statt völkischer Einfalt” auf dem Platz und unter den Bäumen rund um das Schillerdenkmal. Wir haben es versprochen und wir lösen es ein. Wir kommen wieder. Diesmal mit einer Matinée und einem vielseitigen kulturellen Programm am

Sonntag, 22. Juli 2018, 11 - 13 Uhr
Beim Schillerdenkmal, Mannheim, Ecke B3/C3

 



Keine Auslieferung von Turgut Kaya an das Regime in der Türkei - Kundgebung Mannheim Paradeplatz am Do 7.Juni 2018 um 19 Uhr - Pressemitteilung



Solidarität mit Efrin und der kurdischen Freiheitsbewegung!  
Seit dem 20. Januar greift der türkische Staat,der im Besitz der zweitstärksten NATO-Armee ist und ausgerüstet mit modernster Technik ist, den kurdischen Kanton Efrin,welches im Norden Syriens/ Rojava ist,an. Zwischenzeitlich steht die türkische Armee kurz vor dem Stadtzentrum,was für die Bevölkerung - im Falle des Einmarsches in Efrin - Terror und Tod bedeuten würde.
 
Gleichzeitig gehen die Kriminalisierungsversuche des Deutschen Staates gegen die kurdische Bewegung weiter. In der letzten Woche kam es zu etlichen Wohnungs-, Verlags-und Vereinsdurchsuchungen in der BRD. 
 
Es gilt jetzt, Solidarität mit Efrin und der kurdischen Freiheitsbewegung zu zeigen! Beteiligt euch zahlreich an den Protest- und Solidaritätskundgebungen und -demonstrationen in Mannheim!  Seid solidarisch,kommt zahlreich! 
 
12. März,Montag 
17.30 Uhr, Paradeplatz (Mannheim)
 
13. März, Dienstag 
17.30 Uhr,Abendakademie (Mannheim)
 
15. März,Donnerstag 
17.30 Uhr,Abendakademie (Mannheim)
 
16. März, Freitag
17.30 Uhr,Abendakademie (Mannheim)


KRIEG.MACHT.FLUCHT

Region Rhein-Neckar: gemeinsame Zughin- und Rückfahrt zur bundesweiten und internationalen Großdemo gegen die Konferenz der Kriegsprofiteure, Kriegstreiber und ihren Lobbyisten in den Regierungen - in ihrem Propagandasprech genannt "Sicherheitskonfrenz"

Abfahrt Mannheim 6.37, Heidelberg 6.55 Treffpunkt entsprechend vorher  - Rückfahrt bisher vereinbart 16.35 - Ankunft in der Region zwischen 22 und 23 Uhr

Es gibt weitere Bus- und PKW Mitfahrgelegenheiten


Diskussionsveranstaltung "Luxusdampfer   Europa – auf wessen Kosten?"

über die Flüchtlingspolitik  der Bundesregierung und EU 13.12.2017 um 19 Uhr in der Mannheimer Abendakademie, U1 16-19, Großer Saal.

       Verteidigen wir  unseren "Luxusdampfer" und wollen nicht wahrhaben, dass ???wir???  (? oder Regierung-Bundeswehr-NATO-deutsche industriell militärische Konzerne ?) selber Teil der Fluchtursachen sind?
 Welche sind die  juristischen Grundlagen, aber auch Alternativen zur  derzeitigen Haltung und Politik der Bundesregierung und EU?
        

Diese Fragen  diskutieren wir mit dem Juristen          

Jürgen Blechinger (Diakonisches Werk Baden), Ramona Lenz  (Medico International), einem Vertreter der Mannheimer SPDMehmet Kililc (Ex-MdB Bündnis 90/Die Grünen), Florian Kußmann (FDP) und voraussichtlich Gökay Akbulut (MdB Die Linke). 

      

 Veranstalterin ist die  Flüchtlingsinitiative Save me Mannheim (www.save-me-mannheim.de).


Kooperationspartner sind der Caritasverband Mannheim e.V., das Diakonische Werk Mannheim, die Mannheimer Abendakademie, KulturQuer QuerKultur Rhein-Neckar e.V., das Mannheimer Institut für Integration und interreligiösen Dialog e.V. , das Asylcafé , Mannheim, Mannheim sagt Ja! und das Eine Welt Forum  Mannheim.
          Gefördert wird die Veranstaltung vom Flüchtlingsfonds der Stadt Mannheim.


Nächste Abschiebung 6.12.17

SWK zeigte Fotoausstellung “Hier und dort” über das gefährliche Leben in Afghanistan


Keine Abschiebung in Krieg und Elend - Für eine Welt, in der niemand fliehen muss

Veranstaltung im JUZ in SV Friedrich Dürr zur Vorbereitung der Demo am 9.Dez 17 in Stgt,Beiträge von OTM, Offenes Treffen gegen Militarisierung und Krieg Stgt, Space Initiative Hd, Asylcafe Ma und Bündnis gegen Abschiebungen



Überregionale  Demo im Zusammenhang des Internationalen Tags der Menschenrechte :

Für eine Welt in der niemand fliehen muss! 

Am Samstag, 9. Dezember, um 14 Uhr in Stuttgart


Regionaler Flyer (download odt) für die regionale Mobi Veranstaltung am 30.Nov im JUZ Mannheim für die Demo am 9.Dez in Stuttgart 

Treffpunkte/Reiseinfos: Mannheim 11.00 Uhr Zug-Bahnhof Infopoint,  Heidelberg, Zug-Bahnhof  12.10 Uhr


Veranstaltungsreihe 15.Nov bis 13.Dez 17

*Pressemitteilung zur Veranstaltungsreihe „Regime – Repression – Rebellion. Turkey from inside / Iran from inside“* *Organisiert von der Space Initiative Heidelberg*

 

Bericht über die Kundgebung am 22.Februar 17: Wieder Protest-Kundgebung gegen Sammelabschiebungen in Mannheim

Stopp ALLE Abschiebungen nach Afghanistan und sonstwohin - Bleiberecht für alle


Samstag, 11. Februar, 17.00 Uhr, Mannheim, Paradeplatz 

Ein Flüchtlingsbekämpfungs-Deal nach dem anderen: Die EU und ihre »Migrationspartnerschaften«


Solidarität mit dem Afghan Refugees Movement Rhein-Main in Mannheim:

Abschiebungen nicht hinnehmbar

Am Samstag, 11.02.2017 hielt das Bündnis gegen Abschiebungen im Rahmen   des bundesweiten Aktionstag gegen Abschiebungen nach Afghanistan eine   Kundgebung ab. Etwa 200 Menschen hatten sich am späten Nachmittag am   Paradeplatz versammelt. Thematisiert wurde die Problematik der   Einstufung Afghanistans als „sicheres Herkunftsland“ und die damit   verbunden Sammelabschiebungen, die bereits angelaufen sind.



„Schönau nicht vergessen“ – Vortrag zum 25. Jahrestag der rassistischen Krawalle im Mannheimer Norden

Die Veranstaltung findet am Sonntag, 28. Mai um 17:00 Uhr in der   Gaststätte im Siedlerheim, Bromberger Baumgang 6, 68307 Mannheim-Schönau   statt. Der Eintritt ist frei.

Veranstalter ist das JUZ in Selbstverwaltung Friedrich Dürr in  Kooperation mit AK Antifa Mannheim, Bündnis gegen Abschiebungen  Mannheim, Mannheim sagt JA und Perspektive statt Alternative

Landesweite Aktionen vom 3. bis 10. Dezember 2016 gegen Abschiebungen nach Gambia


9.12.2016 - Day of solidarity Free Mumia Abu Jamal

Informations-und Diskussionsveranstaltung des BgA

Mittwoch, den 07.12.2016, 19 – 22 Uhr

Gewerkschaftshaus Mannheim im ver.di-Jugendraum


Save-me: „Sea-Watch im Mittelmeer“

Am Tag der Menschenrechte am 10.12.2016 findet in der  Justus-von-Liebig-Schule, MA, Neckarpromenade 42

um 18.00 Uhr eine Veranstaltung von Save-me  Mannheim statt.

Es spricht ein Aktivist von „Sea-Watch“ über seine  Rettungsversuche auf dem Mittelmeer,

es gibt eine Fotoshow über die  Geflüchteten in Griechenland

sowie eine Gesprächsrunde mit Schüler*innen  (aus sog. Vorbereitungsklassen) und der Leiterin der Schule.


22.Nov 2016: «Von wegen sicher». das Konzept der «sicheren Herkunftsstaaten» in der Kritik -

Online-Publikation  
Autor/Innen: Tamara Baković Jadžić, Dzafer Buzoli, Jasna Čaušević, Wenke Christoph, Vladan Jeremić, Norman Paech, Anna Striethorst, Jovana Vuković
Herausgeber/Innen:  Rosa-Luxemburg-Stiftung Southeast Europe


Bericht und Fotos zur  Demonstration hier.

Demo: Kampf dem staatlichen und täglichen  Rassismus und den Ausgrenzungen -

Freedom for Refugees - gleiche Rechte  und ein gutes Leben für alle !!!

Redebeitrag des BgA

29.9.2016: Wir lassen im Folgenden einige Akteure zu Wort kommen, die gute Gründe  liefern,

um gegen jede Form von Rassismus und Ausgrenzung auf die Straße  zu gehen...

Menschenverachtende, rassistische Aufteilung -

Freiluftgefängnis Registrierzentrum Heidelberg


Pressemitteilung 25.Sept 2016 Demonstration  am 1.Oktober 2016 in Heidelberg, 14 Uhr Hbf Kundgebung 16 Uhr Uni-Platz Gegen jede Form von Rassismus und Ausgrenzung! Schließen wir uns zusammen!  

Demo am 1. Okt 2016 in Heidelberg – gegen jede Form von Rassismus und Ausgrenzung!

Aufruf und Zeitung

ANTIRA-NETZWERK - Solidarity 4 all - ZEITUNG GEGEN RASSISMUS UND AUSGRENZUNG

Inhalt: 

Grenzenlose Solidarität - Warum demonstrieren wir in Heidelberg - "Sichere" Herkunftsländer

- "Integrationsgesetz" - Umkämpftes Mittelmeer - Interview mit einem Rom aus Mazedonien

- Sammelabschiebungen vom Flughafen Karlsruhe Baden-Baden - Dublin-Abkommen soll

verschärft werden - Was tun – Abschiebegefängnis Pforzheim – Sachleistungskarte




Flyer, Plakat, A6-Flyer und A2-Zeitung

zur Mobilisierung der Demonstration am 1.10.2016 in Heidelberg

Wer schweigt macht sich mitschuldig!

Noch ein Aufruf auch mit Spendenkonto des Antira Netzwerks zur überregionalen Demo am 1.Okt solidarity4all


Blackbox Abschiebung – multimediale Lesung mit dem Autor Miltiadis Oulios

Dienstag, 13.09.2016 ab 19 Uhr, Jugendkulturzentrum FORUM

Audio-Aufnahme des Vortrags und Input des Sprechers BgA


18.Aug 16: 500 Geflüchtete im Rahmen des europäischen

„relocationsprogramms“ nach Mannheim holen !!!


Solidarität mit den Geflüchteten – Die unmenschliche Abschottung Europas stoppen.

Fluchtwege öffnen-Fluchtursachen bekämpfen.Bleiberecht für alle

Do, 9.6.2016, Mannheim Paradeplatz 18 Uhr