Bündnis gegen Abschiebungen

Gleiche Rechte und Bleiberecht für Alle


 

Seenotrettung im Mittelmeer

»Natürlich waren Ermittlungen gegen uns politisch motiviert«

Vor zwei Jahren wurde Seenotrettungsschiff »Iuventa« vor der Insel Lampedusa festgesetzt. Ein Gespräch

Schiffstagebuch

Viel Raum für Diskussionen

Noch bis einschließlich Sonntag findet in Bochum die diesjährige Sommerakademie des globalisierungskritischen Netzwerks ATTAC statt. Motto: »Vom Leben auf Kosten anderer zum guten Leben für alle!«


Schiffstagebuch

Eine schöne Form der Verrücktheit

22. Juli: Am seinem letzten Tag beim Rettungseinsatz lässt der Autor den vergangenen Monat Revue passieren


Schiffstagebuch

Die keine Wahl hatten

19. Juli – Teil 2: Seenotretterin Anabel erzählt von Flüchtenden, nicht von Helfern


Schiffstagebuch

Das leere Schlauchboot

Tag 18 (18. Juli): Was ist mit den Menschen darauf passiert?


Ein Satz wie ein Todesurteil

Tag 17 (17. Juli): Trotz Krieg in Libyen werden Migranten in das Land zurückgebracht


Seenotrettung im Mittelmeer  

»Wir werden das Sterben nicht hinnehmen«

Nicht auf andere warten: Neues Schiff deutscher Seenotretter auf dem Weg ins Mittelmeer. Lage dort unvermindert schlecht. Ein Gespräch


Schiffstagebuch

»Libyen ist die Hölle«

Tag 15 (16. Juli): Die neue Besatzung lebt sich ein


Schiffstagebuch

Zeit für eine Bilanz

Schiffstagebuch Tag 11 (8. Juli): Ankunft in Lampedusa. Die Besatzung wird gewechselt


Schiffstagebuch

»Also dann, in Lampedusa«

Tag 10 (7. Juli): Rettung von Migranten aus dem Mittelmeer hat es schon vor 20 Jahren gegeben


»Dunkle Haut zu haben, ist gefährlich«

Schiffstagebuch: Tag 8 (5. Juli): 55 Menschen gerettet, darunter elf Frauen, drei von ihnen schwanger


Das Meer des Todes

15.Juli 2019: Vor dem heutigen Treffen der EU-Außenminister werden in Berlin zum wiederholten Mal Forderungen nach der Einrichtung von Flüchtlingslagern in Nordafrika laut. Während die Vereinten Nationen sowie Flüchtlingsorganisationen darauf dringen, die berüchtigten Lager in Libyen umgehend zu schließen und die dort festgehaltenen, misshandelten und oft auch gefolterten Flüchtlinge wenigstens zum Teil in die EU einreisen zu lassen ,,,


Notstand der Menschlichkeit - Seenotrettung ist kein Verbrechen

Forderungen,Reden,Parolen der Seebrücke Demo Mannheim am 6.Juli 2019


Inhumane Normalität

Vorgehen des italienischen Staates gegen »Sea-Watch 3«-Kapitänin nur neuester Fall in langer Reihe von Repression gegen private Seenotretter ...


Kriminalisierung von Seenotrettern  

»Wir wollen niemanden im Mittelmeer sterben lassen«

Kapitänin juristisch verfolgt, Schiff beschlagnahmt – aber Seenotrettung soll weitergehen. Ein Gespräch mit Crewmitgliedern der »Sea-Watch 3«.
Interview ....

 


... Anders als Äußerungen im Streit um das Rettungsschiff "Sea-Watch 3" suggerieren, bekämpft Berlin die Seenotrettung im Mittelmeer seit Jahren ....



28.Mai 2019 Sea-Watch 3 nach Rettungsaktion erneut festgesetzt

Nachdem die Sea-Watch 3 seit Anfang April unrechtmässig festgehalten wurde durfte sie am 11. Mai endlich wieder in die Such- und Rettungszone im Mittelmeer aufbrechen, um Menschenleben zu retten. Doch als die Besatzung am 15. Mai 65 Überlebende auf Bord und in Sicherheit brachte, wurde ihr das Anlaufen eines Hafens verwehrt.  An Bord wurde die Stimmung derweil sehr angespannt und einige der Geretteten sprachen von Selbstmord. Nachdem erst nur Kinder und ihre Familien von Bord gelassen wurden, steuerte die Sea Watch trotz der angeblich geschlossener Häfen Lampedusa an und am 19. Mai durften die Gästen an Bord endlich an Land. Der Grund dafür ist aber nicht ein plötzliches Umdenken der italienischen Behörden, sondern in einem politischen Streit verankert. Nachdem der italienische Innenminister Matteo Salvini die NGO Sea-Watch als Verbrecher bezeichnete, entschied sich ein gegnerischer Staatsanwalt dafür, diese angeblichen Verbrechen zu ermitteln. Deshalb musste das Schiff an Land gebracht werden. Die Sea-Watch 3 kann nun erneut nicht auslaufen und ist am Hafen von Licata festgesetzt. Wir sprachen mit Lorenz von der Besatzung über die letzte Rettungsaktion, zivilgesellschaftliche Unterstützung und darüber, weshalb das Rettungsschiff nun erneut festgehalten wird.


... Die an der Mission “Eunavfor Med Operation Sophia” beteiligten Bundeswehreinheiten retteten im Mai und im Juni “Buzzfeed” zufolge niemanden. In sechs von sieben Monaten habe die Bundeswehr keinen einzigen Menschen aus Seerot gerettet. Zugleich sind in dem Zeitraum viele Flüchtlinge im Mittelmeer ertrunken. Mehr als 1500 Menschen starben während der Flucht über das Meer 2018, davon allein 629 im Juni....


»Hunderttausende müssen auf die Straßen gehen«

Geschichten der Rettungsschiffe »Lifeline« und »Cap Anamur« ähnlich. jw 11.Sept 2018



PROACTIVAOPENARMS


Watch the Med ist ein starker und international stark vernetzter Partner der Seenotrettung, um die Hilfe vor Ort zu koordinieren und dokumentieren.


Seebrücke


https://www.facebook.com/SeebrueckeSchafftsichereHaefen/


Seenotrettung im Mittelmeer

Fachgespräch mit Diskussion

13. September 2018, 17:00 - 21:00, Berlin, Deutscher Bundesta


Seenotretter auf dem Mittelmeer: Gemeinsame Pressekonferenz der deutschen NGOs


"...sofort verbindliche Regelungen zu finden, die die Handelsschifffahrt bei der Bergung von Schutzsuchenden entkriminalisierten...."

http://www.labournet.de/interventionen/asyl/asylrecht/festung-eu/seemannsmission-kritisiert-kriminalisierung-der-seenotrettung/


Es war klar, da muss ein Schiff hin und das machen wir! Seenotrettung von Flüchtenden im Mittelmeer

„Iuventa“ – Jugend heißt ein Dokumentarfilm, der sich mit der Geschichte des gleichnamigen Schiffes beschäftigt.


Trailer Film IUVENTA SEENOTRETTUNG - EIN AKT DER MENSCHLICHKEIT


Sea-Eye und Seefuchs haben 14.378 Menschen vor dem Ertrinken gerettet

 

Seawatch

Bei der Vorbereitungs- und Aufbauphase des Sea-Watch e.V. hat uns Borderline Europe stark unterstützt. So hat Borderline Europe seit dem Start von Sea-Watch bis zur Erlangung unserer eigenen Gemeinnützigkeit (im November 2015) Spenden zur Flüchtlingshilfe im Mittelmeer entgegen genommen.

Lifeline

SAVING LIVES IS OUR DUTY

Seefuchs