Bündnis gegen Abschiebungen

Gleiche Rechte und Bleiberecht für Alle

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Europa: Die Politik der Lager - Umgehung des Rechtsstaats - "Hot-Spots" als Freiluftgefängnisse - Fiktion zur Nichteinreise - Auslagerung nach Afrika - Die Konstruktion der »Anderen«


18.4.2018 Etwa 200 Asylbewerber haben am Mittwoch mit einer spontanen Demonstration die Kreuzung vor dem Brucker Rathaus blockiert. Sie protestierten gegen die ihrer Meinung nach unzumutbaren Lebensbedingungen in der Sammelunterkunft


AnkER-Zentren sind unverantwortlich und abzulehnen

In vielen Sammellagern herrschen bereits Zustände wie in den kommenenden AnkER-Zentren.

PRO ASYL e.V.: Warum AnkERzentren eine schlechte Idee sind. Schon bald will das Bundesinnenministerium (BMI) einen Plan für die Errichtung der sogenannten AnkER (Ankunfts-, Entscheidungs- und Rückführungs)-Zentren vorlegen. Deutlich wird: Den Fokus legt die Regierung vor allem auf das Wort Rückführung.

MIGAZIN: „Wie Rechte von Flüchtlingskindern systematisch unterlaufen werden. In der Zentralen Unterbringungseinrichtung in Oerlinghausen sind rund 100 Kinder untergebracht. Eine Schule dürfen sie nicht besuchen. Das verletzt grundlegende Kinderrechte. Birgit Morgenrath hat mit Betroffenen gesprochen. Ein Besuch vor Ort.“

MIGAZIN:AnKER-Zentren“. Eine kritische Reflexion. Die GroKo will geflüchtete Menschen in „AnKER-Zentren“ unterbringen und von dort aus abschieben. ‚Zentren‘ erscheint als Euphemismus. Die Erläuterungen im Koalitionsvertrag erinnern vielmehr an ‚Lager‘.“


Aktionstag gegen Abschiebelager! 11. April 2018 Ingolstadt

 

Liebe UnterstützerInnen, Kaum zu glauben: Familie T. muss immer noch in Manching versuchen zu überleben. Mehr als zwei Jahre mit zwei Kleinkindern. In einem Lager, wo Verzweiflung und Gewalt regieren. Wo man sein Zimmer nicht abschließen kann. Wo man kein Essen aufbewahren oder warm machen darf. Kaum zu glauben: Dieses Lager soll bundesweit als Modell dienen für ähnliche Abschreckungs- und rechtlose Internierungslager


.... Wir blicken u.a. auf die neuen Sonderlager gegen Flüchtlinge und den Versuch mit neuen Begriffen Kritik an ausgrenzenden Unterbringungsmethoden zu entkräften ...


Wer oder was treibt das Regierungspräsidium zu seinem Lager-Regime auf BFV? 

Zur Erinnerung nochmals die wichtigsten Beschwerden der Bewohner*innen:

Wikipedia:

Ein Flüchtlingslager ist ein Lager, in dem Flüchtlinge untergebracht sind. Die Bewohner der Flüchtlingslager sind vor politischer Verfolgung, Kriegen oder Bürgerkriegen, Vertreibungen, Umweltkatastrophen, Hungersnöten durch Zerstörungen auch des kap neokolonialen "Freihandels"(EPAs) geflohen (BRD hat Dutzend erpresst undoder mit mitprofitierenden Kompradoren-Regimen ausgehandelt)

8 Fotos Dadaab, Quelle ARD, Tagesschau


»Überwachung führt zu Angst und Unsicherheit«

Rund um Flüchtlingslager soll es gefährlich zugehen. Bayerns Antwort darauf sind mehr Polizeibefugnisse.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann ist im Freistaat überall dort unterwegs, wo es sogenannte Transitlager gibt. Ziel ist, diese in Pressekonferenzen als »gefährliche Orte« bekannt zu machen, sowie zugleich über neue »Sicherheitskonzepte« der Polizei zu informieren. Anfang des Monats war er in dieser Mission in Bamberg, am Freitag im Polizeipräsidium in Ingolstadt. Warum kritisieren Sie das? Wir werfen Hermann vor, die Kriminalisierung von Flüchtlingen zu betreiben. Mit seiner Politik verursacht er aber erst die Verhältnisse, gegen die er dann mehr Polizei verspricht. Die Einrichtung großer Lager ist im Interesse der CSU, um ihre restriktive Flüchtlingspolitik voranzutreiben. Es ist doch so: Viele Kontrollen und sonstige Polizeimaßnahmen wären überflüssig, würde die Landesregierung Asylsuchende schnell dezentral in Wohnungen oder kleineren Unterkünften unterbringen und gäbe es bessere Bedingungen und beispielsweise Arbeitserlaubnisse für sie. Statt dessen aber reist der Innenminister jetzt herum, verspricht mehr Sicherheit, mehr Polizeipräsenz – wegen der Kriminalität von Flüchtlingen. ...


Container, Zelte und Kasernen: Wie Flüchtlinge in Deutschland leben, Quelle ARD Tagesschau

Sonderlager Manching in Bayern mit ?Ausgangsperre? für Balkan-Flüchtlinge "ohne Bleiberperspektive" auf Grundlage des Konstrukts der "sicheren Herkunftsländer"

Quelle Süddeutsche Zeitung (Foto: Matthias Balk/dpa)


"Ich hasse Lager - Camps" Interview mit Antonio Guterres, UNHCR, über mögliche und notwendige Lösungen (Serie von Arte Reportage) -

"Einundfünfzig Millionen zweihunderttausend. So viele Männer, Frauen und Kinder leben heute – nach Angaben der Vereinten Nationen – zwangsweise in Gebieten fernab ihrer Heimat...."

"Nach Einschätzung der Vereinten Nationen werden Tag für Tag 32 200 Männer, Frauen und Kinder dazu gezwungen, in anderen Gebieten Zuflucht zu suchen – sei es in der Nähe oder in großer Entfernung.Woher kommen Sie? Wohin gehen Sie? Antworten in Zahlen."Blick über den Tellerrand von D-Europa - Wer nimmt Flüchtlinge auf? Stand 5.Sept 2014


Lybien nach der Zerstörung: in den Lagern und Gefängnissen: Hinrichtungen, Folter, Sklavenhandel, Deportationen in die Wüste, sog Küstenwache tödliche push backs im Rahmen des deutsch-europäischen Abschottungsregimes

Fotos Quelle google Stichwort Lybien Lager Gefängnisse


In den letzten zwei Jahren ist die Unterbringung von Flüchtlingen noch schlechter geworden. Viele von uns sind in Containern untergebracht, andere in Zelten oder Turnhallen. Es gibt für die Anzahl der Menschen viel zu wenig Raum! Geld wird den Gemeinden zugeteilt um Lager zu bauen, und es ist sogar per Gesetz erlaubt Container in Industriegebieten zu errichten. Wir müssen mit der Angst vor rassistischen Übergriffen und vor Abschiebung leben. Wir leben mit der Tatsache, dass unsere Leben von den diskriminierenden Gesetzen der Bundesregierung bestimmt wird. ...structural racism, 27.05.2015


... Die frauen haben viel geschafft: sie überwanden grenzen, meere, sogar die militärischen flüchtlingsabwehrdienste zu lande und zu wasser, um die festung europa zu erreichen. sie flohen vor krieg, verfolgung, hunger und sexueller gewalt. viele brachten ihre kinder mit. sie flohen in der hoffnung auf ein besseres leben. doch dieses »bessere« leben entpuppt sich meist als katastrophe: eingepfercht unter bedingungen, die sich wenig von denen in den internationalen flüchtlingslagern der uno unterscheiden, über die in den nachrichten berichtet wird. der unterschied: das inländische elend ist den medien selten eine meldung wert. ...