Gegen Abschiebungen, Rassismus, Faschismus und Krieg - Bleiberecht und gleiche Rechte für Alle


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“America Has Looted Black People. We Learned It from You” Says Women’s March Activist Tamika Mallory

»Irgendwann sind auch unsere Kräfte am Ende« – Illegalisierte Arbeiter*innen in Berlin fordern: #LegalisierungJetzt

Viele Frauen versuchen, in Deutschland ein eigenständiges Leben aufzubauen, manchmal auch, um sich patriarchalen und sexistischen Verhältnissen zu entziehen. Die zentrale Ursache dieser Situation ist die Ungleichheit zwischen dem Globalen Süden und Norden. So wie viele Europäer*innen in Krisenzeiten nach Lateinamerika ausgewandert sind, wandern auch heute Menschen auf der Suche nach einem besseren Leben aus oder fliehen vor Unterdrückung. ...

Die respect-Initiative macht seit mehr als 20 Jahren in Berlin auf die Situation von Frauen ohne Papiere aufmerksam, fördert die Selbstorganisierung, ist mit ihnen solidarisch und unterstützt sie konkret. Die meisten der illegalisierten Frauen kommen aus lateinamerikanischen und aus afrikanischen Ländern. Seit einigen Jahren sind wir auch in dem Bündnis Solidarity City Berlin aktiv und setzen uns mit anderen Gruppen für einen gleichberechtigten und würdigen Zugang zu Gesundheitsversorgung und Schulbildung für Menschen ohne oder mit nur prekärem Aufenthaltsstatus in Berlin ein.

Die Situation illegalisierter Menschen in Zeiten von Corona – Legalisierung jetzt erst recht!




#legalisierungjetzt

Willkommen bei Trixiewiz!

Trixiewiz e.V. ist eine migrantische und feministische Organisation, die sich für die nachhaltige Herstellung einer solidarischen postmigrantischen Gesellschaft engagiert. Wir verstehen uns als Ort der synergetischen Vernetzung und entwickeln gemeinsam neue und wirksame Formen der transnationalen politischen Partizipation. Dabei realisieren wir emanzipatorische und herrschaftskritische Projekte, bei denen Migrant*innen, insbesondere Frauen*, nicht nur Adressat*innen sondern vor allem Expert*innen sind. In politischen und kulturellen Bildungsangeboten für Menschen mit Migrations- und Fluchterfahrungen entwickeln wir partizipativ Strategien gegen Rassismus und Diskriminierung und initiieren Prozesse des Selbst-Empowerment.



Der feministische Frühling und die patriarchale Gegenoffensive

Die Welt muss verändert werden und die Frauen stehen dabei an vorderster Front

Der Feminismus fordert dazu auf, die Nachhaltigkeit des Lebens in den Mittelpunkt eines neuen Gesellschaftsprojekts zu stellen


DEUTSCHE ASIAT*INNEN, MAKE NOISE!

MANIFESTO

Wir wollen intervenieren und LAUT(ER) werden gegen Rassismus, Sexismus, Klassismus, Neokolonialismus und Faschismus

Palestinian women mobilized on September 26 against gender-based violence and colonialism

 

Latin American Women Mark International Safe Abortion Day

 

Women in Latin America and other parts of the world gathered on Sept. 28 to mark the International Safe Abortion Day. It was marked as a day of action for decriminalizing abortion in Latin America and the Caribbean in 1990. 

The Women's Global Network for Reproductive Rights (WGNRR) declared the day in 2011 as an international day to commemorate the passing of the Law of Free Birth. Brazilian parliament passed the law on Sept. 28, 1871, to provide freedom of children of enslaved people.  In 2015, the name was changed to International Safe Abortion Day and 83 protests were organized in 47 countries by activists and NGOs.


25. November, den Internationalen Tag gegen Gewalt gegen Frauen. Wir protestieren gegen Gewalt gegen geflüchtete Frauen* und fordern das Schließen des Lagers in Hohenleipisch als einen ersten Schritt alle Camps und Lager zu schließen. Seit Langem organisieren wir Aktionen und leisten Sensibilisierungsarbeit gegen sexuelle und sexualisierter Gewalt und Belästigung von geflüchteten Frauen*. 


Feministisches Zukunftsfestival

 Am vergangenen Wochenende, vom 12. bis 14. September, wurde Women in Exile im Rahmen des Feminist Futures Festival eingeladen, einen Workshop zum Thema „Frauen, Asyl und Solidarität: Wie offen sind meine politischen Strukturen für Flüchtlingsfrauen?...



Der Klimawandel ist ein Fluchtgrund

Am Freitag, den 9. August, gaben Frauen im Exil einen Workshop im Climate Camp Leipzig, der vom 03.-.12.08 aus der Sicht der Flüchtlingsfrauen stattfand.  Wir teilten, wie wir den Klimawandel als einen der Fluchtgründe für die Migration sehen.  Die Gründe dafür sind vielfältig: Land- und Wasserraub, Zerstörung und Veränderung von Ökosystemen.

Arbeit und Ressourcenausbeutung sind auch Faktoren, die zum Klimawandel beitragen und das Leben der Menschen beeinflussen, was zu Migration und Flucht führt.

Es folgten Diskussionen über konkrete Beispiele für Cash Crops wie die Blumenindustrie in Kenia, die 80% des europäischen Marktes beliefert, die tropische Entwaldung in afrikanischen Ländern und die Rolle multinationaler Unternehmen.

Um unsere Kämpfe zu verbinden, zusammenzuarbeiten und Teil einer internationalen Bewegung gegen Klimagerechtigkeit zu sein, haben wir nach Antworten auf die Frage gesucht, welche praktischen Schritte die Klimabewegungen in Solidarität mit den afrikanischen Ländern berücksichtigen sollten.

Ein Teil der Forderung an das Leipziger Klimacamp lautete: „Der Kampf für Klimagerechtigkeit kann nicht geführt werden, ohne Rassismus und Faschismus zurückzudrängen. Daher wird der Schwerpunkt des diesjährigen Klimacamps auf Antirassismus und Anti-Faschismus liegen“.