Gegen Abschiebungen, Rassismus, Faschismus und Krieg - Bleiberecht und gleiche Rechte für Alle


Die Corona Pandemie bestimmt seit Wochen den öffentlichen Diskurs. Für Geflüchtete sind die Grenzen undurchdringbarer denn je zuvor. Gerade auch in Mittelamerika. Gegenüber der zahlenmäßig kontinuierlich angestiegenen Migrationsbewegung aus den mittelamerikanischen Ländern schloss US Präsident Trump schon vor der Pandemie wirkungsvolle Abkommen mit Mexiko, Guatemala, El Salvador und Honduras. Auf Kosten der Migrant*innen, wie der aktuelle Blick nach Zentralamerika zeigt.

... Zentralamerika. Dort wurden mit den USA fragwürdige Abkommen zu Abschiebungen in „sichere Drittstaaten“ abgeschlossen. ...

Bericht vom mittelamerikanischen Netzwerk der MigrantenInnen


Aufstand in Migrationszentrum  in Mexiko angesichts drohender  Pandemie fordert einen Toten

Tenosique, Tabasco. Im Migrationszentrum in Tenosique ist ein guatemaltekischer Migrant bei Aufständen ums Leben gekommen, bis zu 13 weitere mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden. Die Vereinten Nationen fordern von der mexikanischen Regierung die Untersuchung und Aufklärung im Fall des Verstorbenen.


Amerika21, 6.April 20


Corona-Pandemie: Zentralamerika zwischen Leugnung und Abschottung

Staaten der Region unterschiedlich betroffen. Auch in Mittelamerika Debatten um Ausgangssperren. Massendemo gegen Virus in Managua

 

Brasilien steht Corona-Explosion bevor. Wut auf Virusleugner Bolsonaro

 


US-Ökonomen: US-Sanktionen verschärfen weltweite Corona-Pandemie


Corona-Krise: Zeit für einen Schuldenerlass für Lateinamerika


 

Coronavirus: "Agrarindustrie würde Millionen Tote riskieren"

 


Die chilenische Rechte setzt Armeen von Bots ein, um oppositionelle Webseiten zu attackieren und Hasskampagnen zu verbreiten



New wave of protests sweeping across Chile

...

Since October, police in Chile have murdered at least 27 demonstrators; blinded over 500 people by shooting pellets, bullets and gas canisters at their eyes; injured almost 4,000 people; and arrested nearly 10,000, including children and youth.

Chile’s Institute for Human Rights estimates that 439 women were among those injured. Six have filed complaints against police for sexual assault.

The 150 days since mid-October have witnessed the largest demonstrations since the fascist coup, led by Gen. Augusto Pinochet in 1973 with U.S. backing, which crushed the progressive government of President Salvador Allende. Now thousands of people are uniting their voices to demand the end of the current Chilean government, with popular slogans like “Piñera, murderer just like Pinochet.” ​​​​​​​

Chile’s political and social organizations have called for a new wave of protests throughout March, leading up to plebiscites on the new Constitution to be held on April 26.


Lateinamerika-Tage 19. März bis 13.Mai 2020


Nov 2018


Sept 2019: Umbennenung eines Platzes in Berlin nach der von Todesschwadronen in Brasilien ermordeten Aktivistin für soziale Gerechtigkeit und Landreform


                            Der Pakt der weißen Eliten (II)                         



BOGOTÁ/BERLIN

(Eigener Bericht) - Mit dem kolumbianischen Präsidenten Iván Duque gerät zum wiederholten Mal ein Verbündeter der Bundesrepublik in Lateinamerika durch Massenproteste unter Druck. Seit vergangenem Donnerstag gehen in Kolumbien Hunderttausende auf die Straße, um gegen dramatische Mindestlohnkürzungen und gegen Morde an Hunderten Regierungskritikern zu demonstrieren; erste Todesopfer sind zu beklagen. Berlin, das sich gewöhnlich als Verteidiger der Menschenrechte inszeniert, wenn in gegnerischen Staaten Menschen bei Protesten ums Leben kommen, schweigt. Tatsächlich kooperiert Kolumbien ökonomisch und politisch seit geraumer Zeit immer enger mit der Bundesrepublik. Außerdem ist das Land im vergangenen Jahr zum "globalen Partner" der NATO ernannt worden; es verfügt über deutsches Kriegsgerät. Vor allem aber zählt die Regierung Duque zu den Kräften, die die aktuellen Putsche und Putschversuche in Lateinamerika zugunsten der alten weißen Eliten am zuverlässigsten unterstützen. Im Mai etwa traf Außenminister Heiko Maas venezolanische Putschisten im Exil in Bogotá. .........

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Venezuela: 'Operation Sovereignty and Peace' Exercises Continue



USA Guatemala Migration

Kein sicheres Land

Guatemalteken protestieren gegen »Migrationsabkommen« mit den USA. Verlust der Souveränität befürchtet


10.Juli 2019: Quantos mas tienen que morir al día para que EUROPA E LOS MULTINACIONALES SE den cuenta de los crímenes que están cometiendo en ÁFRICA

Wieviele mehr müssen am Tag sterben, damit Europa und die multinationalen Konzerne die Verbrechen, die Sie in Afrika begehen, erkennen können.

Video über die mörderische Abschottungen und Lager .........

https://www.facebook.com/serignemamadoukeinde/videos/710585646058536/


22.Juni 2019

Mittelamerika und die US-Internierungslager

...Auswirkungen der Erpressungen des Internationalen Währungsfond (IWF):

...Laut aktuellen Zahlen der Zeitung Prensa Libre leben 59,3 Prozent der guatemaltekischen Bevölkerung in Armut und 23,4 Prozent in extremer Armut. 46,5 Prozent der Bevölkerung sind chronisch unterernährt. Bei Kindern unter fünf Jahren weist das Land den höchsten Wert in Lateinamerika auf, gefolgt von Honduras mit 22 Prozent. Für die indigene Bevölkerungsschicht sind die Zahlen noch düsterer. Bis zu 80 Prozent sind mangelernährt....


Afrikanische Flüchtlinge Mexiko statt Mittelmeer

28.05.2019


... Mexiko ohne Papiere zu durchqueren, komme aber nicht in Frage, meint die Gruppe. Wegen ihrer Hautfarbe könnten sie sich nicht verstecken, so wie die Mittelamerikaner es tun, die in die USA wollen. Dass der Weg durch Mexiko gefährlich ist, wissen sie: Tausende Migranten verschwinden Jahr für Jahr. Viele verunglücken oder werden Opfer von Kriminellen.


24.04.2019 Mexiko / USA / Menschenrechte / Politik

Lage der Migranten an der US-Grenze nach Mexiko spitzt sich zu

  Etwa 15.000 Migranten in Mexiko, viele sitzen in Grenzstädten fest. Rechtsunsicherheit und Übergriffe von US-Bürgerwehr



 

Aufruf zur internationalen Solidarität!
Schluss mit der Umsturzpolitik gegen Venezuela!

Stop die US-Militärintervention

Venezuelas Präsident Nicolás Maduro ist am Donnerstag, 10.01.2019,  vor dem Obersten Gerichtshof in Caracas für eine neue Amtszeit vereidigt worden. Auf »Bolívar, Chávez und die Kinder Venezuelas« schwor er mit der Hand auf der Verfassung, die Unabhängigkeit und Integrität des Landes zu verteidigen sowie unermüdlich für den Aufbau des Sozialismus des 21. Jahrhunderts zu arbeiten, »wie es der Auftrag unseres Comandante Hugo Chávez war«.
Dazu der in Caracas teilnehmende Präsident des Staats- und Ministerrats Kubas, Miguel Díaz-Canel Bermúdez: "Kuba verteidigt und unterstützt die Souveränität Venezuelas und die bolivarische Integration“, Wir sind hier, um 60 Jahre nach dem ersten Besuch des Comandante en Jefe der Revolution die Solidarität Kubas zu bekräftigen.“

Wir verurteilen den von den imperialistischen Mächten organisierten Staatsstreich gegen den gewählten Präsidenten der Bolivarischen Republik Venezuela, Nicolás Maduro! Wir verurteilen die Einmischung der USA, der EU, der Bundesregierung und anderer Staaten in die inneren Angelegenheiten Venezuelas und fordern die sofortige Wiederherstellung normaler diplomatischer Beziehungen mit der rechtmäßigen Regierung dieses súdamerikanischen Landes!

Ein breites Bündnis der Solidarität mit dem Venezolanischen Volk und seinem legitim gewählter Präsident der Bolivarischen Republik Venezuela, Nicolas Maduro ruft Euch auf:

Kommt am Samstag, 02. Februar 2019 um 11:00 Uhr, vor das US-Generalkonsulat, in die Gießener Straße 30, 60435 Frankfurt/M  zu unserer Kundgebung und bewerbt die Teilnahme bitte in Euren Wirkungskreisen: 

 

Nicolas Maduro- einziger legitim gewählter Präsident der Bolivarischen Republik Venezuela!

Keine Intervention in Venezuela!

Keine Einmischung in die inneren Angelegenheiten Venezuelas!

Keine Sanktionen gegen Venezuela!

Unsere Kundgebung wird auf der gegenüberliegenden Straßenseite (gegenüber dem US-Generalkonsulat) stattfinden.

Bitte unterzeichnet in diesem Zusammenhang den nachstehenden Aufruf:  www.multipolare-welt-gegen-krieg.org


Aufruf zur internationalen Solidarität!
Schluss mit der Umsturzpolitik gegen Venezuela!

Mit solidarischen Grüßen

P.S. Bisher rufen auf: Venezuela Solidarität Frankfurt/Main, Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba Regionalgruppe Rhein-Main; SDAJ Frankfurt, Deutscher Freidenker-Verband, Landesverband Hessen,

Hände weg von Venezuela, Wiesbaden



11.12.2018

Karawane in Mexiko: 3.000 Geflüchtete haben aufgegeben - Etwa 5.000 Personen verbleiben indes in Baja California, in der Hoffnung auf eine erfolgreiche Migration in die USA. Ein Teil dieser Gruppe ist in der Unterkunft El Barretal in Tijuana untergebracht, die nach Vorgabe des Präsidenten Andrés Manuel López Obrador und als Bestandteil des "Planes zur Bewältigung von Migrationsphänomenen" errichtet wurde. ... Wie die spanische Nachrichtenagentur Efe berichtet, hat das US-Verteidigungsministerium unterdessen den Einsatz der an der Grenze zu Mexiko stationierten Truppen bis zum 31. Januar verlängert. Die fast 5.600 Militär-angehörigen, die auf die Bundesstaaten Texas (2.400), Arizona (1.400) und Kalifornien (1.800) verteilt sind, sollen das Ministerium für Innere Sicherheit und die Grenzbehörde "logistisch unterstützen, um die Einreise illegaler Migranten in das Land zu verhindern".

amerika21 Nachrichten und Analysen aus Lateinamerika

 


Unicef fordert von Mexiko Schutzmaßnahmen für minderjährige Migranten


...Von Oktober 2017 bis Juni 2018 wurden 286.290 MigrantenInnen festgenommen, darunter 37.450 Minderjährige ohne Begleitung und 68.560 Familien mit Kindern. Allein 2017 hat die mexikanische Regierung 18.300 Kinder und Jugendliche aus Guatemala, Honduras und EL Salvador festgenommen. Von Januar bis April 2018 waren es weitere 9.995, in den Jahren 2016 und 2017 bereits 60.000 Kinder und Jugendliche. Die minderjährigen MigrantenInnen wurden in den an der südlichen Grenze liegenden mexikanischen Bundestaaten Campeche, Chiapas, Quintana Roo und Tabasco von Mitarbeitern des Migrationsministeriums verhaftet, als sie auf den Weg nach USA gewesen waren. ...



Laut UNHCR sind weltweit insgesamt 68,5 Millionen Menschen auf der Flucht. Kolumbien ist mit 7,7 Millionen das Land mit den weltweit meisten Binnenflüchtlingen

...Im Friedensvertrag sind Reparations- und Rückkehrprogramme für gewaltsam vertriebene Menschen festgelegt. Dem UNHCR sind im Untersuchungszeitraum keine Fälle von Rückkehrern bekannt. Der Bericht spricht auch über die Situation von venezolanischen Flüchtlingen. Mittlerweile seien 1,5 Million Menschen aufgrund der schwierigen politischen und sozioökonomischen Situation geflohen....

amerika21: 26.06.       International, Kolumbien       Anzahl der Binnenflüchtlinge in Kolumbien auf Rekordhoch     
      26.06.       Brasilien, Deutschland       Proteste bei Deutsch-Brasilianischen Wirtschaftstagen in Köl
      25.06.       Brasilien       Heftige Debatte um Zwangssterilisation von zwei Frauen in Brasilie 
            24.06.       El Salvador       Massive Proteste gegen Wasserprivatisierung in El Salvador  
      24.06.       USA       Kritik aus Mexiko an Rückzug der USA aus UN-Menschenrechtsrat

12.05.2018

Fast 60.000 honduranischen Migranten droht Aschiebung aus USA

 

Antikapitalismus unter Palmen: Das Weltsozialforum

In brasilianischen Salvador da Bahia fand der vierzehnte, globalisierungskritische Megagipfel statt

Im brasilianischen Salvador da Bahia fand in diesem Jahr das vierzehnte Weltsozialforum statt. Tausende Teilnehmer aus der ganzen Welt diskutierten über Alternativen zum Kapitalismus. Wieder einmal hieß es: Eine andere Welt ist möglich.

Das Weltsozialforum fand unter schwierigen Voraussetzungen statt: Im Gastgeberland Brasilien führt die rechte Regierung eine brutale Austeritätspolitik durch – und zerstört die Rechte von Arbeiter*innen und Minderheiten. Auch der Rassismus ist immer noch Alltag im größten Staat Lateinamerikas. Und die politische Gewalt gegen soziale Aktivist*innen nimmt zu: Während des Weltsozialforums wurde die linke Stadträtin Marielle Franco in Rio de Janeiro ermordet. nd


Mexiko: Karawane tritt für Rechte von Migranten ein


...Menschen vor allem aus Honduras, aber auch aus Guatemala, Nicaragua und San Salvador am 25. März von Tapachula in Chiapas, an der Grenze zu Guatemala gelegen, aufgemacht haben. Die Karawane mit dem dramatischen Namen "Viacrucis del Migrante" (Kreuzweg der Migration), an der ganze Familien teilnehmen, will bis zur zur mexikanisch-amerikanischen Grenze. Organisiert wird die Karawane von Irineo Mujica und Rodrigo Abeja von der Organisation Pueblos sin Fronteras,Völker ohne Grenzen...

...die Karawane folge der Route, die Hunderte von Migranten, auch Minderjährige, Frauen und Kinder, gegangen sind und dabei Gewalt und Diskriminierung erlitten hätten und gestorben wären: "Wir wollen ein Bewusstsein bei den Mexikanern schaffen, dass die Migranten nicht aus Lust aus ihren Ländern auswandern. Sie fliehen vor Gewalt, weil wir beispielsweise sehen, wie die Armee in Honduras die Gewalt übernommen hat. So kann man nicht in Frieden leben."


Kolumbien rangiert mit 7,4 Millionen offiziell registrierten Binnenflüchtlingen im Jahr 2017 an erster Stelle weltweit. Es steht damit noch vor dem umkämpften Kriegsgebiet Syrien mit 6,6 Millionen.


Lateinamerika im freien Radio: Ondo Info Kampagne Checkliste für Menschenrechte - Nachrichtenpool Lateinamerika - Onda Radioagentur Lateinamerika-Europa  


Unicef: Minderjährige Flüchtlinge müssen besonders geschützt werden

... 50 Millionen Minderjährige sind laut Bericht aktuell auf der ganzen Welt "in Bewegung", das bedeutet freiwillig oder unfreiwillig auf der Suche nach einem neuen Zuhause. Oft ist diese Migration positiv – Familien und ihre Kinder versuchen, sich auf sichereren Wegen und freiwillig an einem anderen Ort ein neues Leben aufzubauen. Doch für einige Millionen Menschen geschieht diese Migration unfreiwillig und ist mit vielen Risiken und Gefahren behaftet. Mehr als die Hälfte der Kinder, 28 Millionen, wurden auf Grund von Konflikten aus ihrem alten Zuhause vertrieben. Oft müssen sie dann auf Schlepper zurückgreifen oder sich auf Wege begehen, auf denen sie nicht sicher sind. Von den 50 Millionen Kindern stammen 6,3 Millionen aus Zentral- und Südamerika. Vor allem in den Ländern des "Nördlichen Dreieck" - El Salvador, Guatemala und Honduras - ist die Migration oft unfreiwillig. ...


Bolivien: Opposition führt rassistische Kampagne gegen Morales



Weltkonferenz der Völker 20.-21.6.17

"Für eine Welt ohne Mauern hin zur universellen Staatsbürgerschaft"



"...Heute   führe die zunehmend militaristische Politik der Nato-Staaten zu    Kriegen und humanitären Krisen in Ländern wie Irak, Libyen, Syrien,    Afghanistan und Jemen, in deren Folge Tausende vor dem Tod fliehen und   im Meer umkommen bei ihrem Versuch, ihr Leben im Exil zu retten"

Ziel der Konferenz war, einen Austausch zwischen Regionen und

europäischen Kommunen zu ermöglichen, die Flüchtlinge direkt aufnehmen wollen. Städte wie
Malmö und Barcelona haben es vorgemacht und mehr Flüchtlingen Schutz in ihren Städten gewährt,
als ihnen von ihren jeweiligen Regierungen zugewieen wurden.

20.6.17: Bei drei Flüchtlingsunglücken im Mittelmeer sind in den vergangenen   Tagen vermutlich mehr Menschen umgekommen als zunächst angenommen.   Zusätzlich zu einem Unglück mit wahrscheinlich 129 Toten sei ein Boot   mit 85 Menschen an Bord in zwei Teile gebrochen und untergegangen,   teilte die UN-Flüchtlingsorganisation UNHCR am Dienstag mit.

...die organisation »sea-watch« und seenotreetungsorganisationen wie  »jugend rettet« und »humanitarian maritime rescue« forderten ebenfalls  legale fluchtwege nach europa. in berlin stellten am dienstag sieben  nichtregierungsorganisationen, die im mittelmeer tätig sind, ihre  forderungen an die europäischen union vor ....


Ecuador setzt sich für humane Migrations- und Flüchtlingspolitik ein

                     Gesetze stärken Rechte von Bürgerinnen und Bürgern im Ausland sowie von Einwanderern. Sogenannte universelle   Staatsbürgerschaft schwer durchsetzbar...

Zahlreiche Videos der Konferenz 

https://www.youtube.com/watch?v=k70oZZMbiIw

https://www.youtube.com/watch?v=GDrnBOCLjwU

https://www.youtube.com/watch?v=jwxAClbrdz8

https://www.youtube.com/watch?v=Ku2B01kk-PU

Bolivia alberga la Conferencia Mundial de los Pueblos

Organizaciones sociales bolivianas solicitaron  este martes durante la inauguración de la Cumbre Mundial de los Pueblos  “Por un mundo sin muros hacia la ciudadanía universal”, paz y armonía  para la humanidad, así como evitar las guerras y proteger a la Madre  Tierra.

Weltkonferenz der Völker 20.-21.6.17 

https://amerika21.de/2017/06/178220/gipfel-migration-bolivien


Die Mauer und alte nicht verheilte Wunden


"Für eine Welt ohne Mauern hin zur universellen Staatsbürgerschaft"

"...Heute   führe die zunehmend militaristische Politik der Nato-Staaten zu    Kriegen und humanitären Krisen in Ländern wie Irak, Libyen, Syrien,    Afghanistan und Jemen, in deren Folge Tausende "vor dem Tod fliehen und   im Meer umkommen bei ihrem Versuch, ihr Leben im Exil zu retten"

global: Kolumbien hatte 2016 weltweit die meisten Binnenflüchtlinge

... betonte   im Zuge der Vorstellung des Berichts, dass die aktuellen Zahlen einmal   mehr als klares Indiz zu werten sind, dass die Anstrengungen für ein   erfolgreiches Voranschreiten und Umsetzen des kolumbianischen   Friedensprozesses von großer Bedeutung sind. Leider könne man heute noch   nicht von einem Ende des bewaffneten Konflikts in Kolumbien sprechen.

Die Länder, die nach Kolumbien in absoluten Zahlen am meisten   Binnenflüchtlinge haben, sind Syrien (6,3 Millionen), der Sudan (3,3   Millionen), der Irak (3,0 Millionen) und die Demokratische Republik   Kongo (2,2 Millionen).

Global Passport: Plädoyer für universelle Staatsbürgerschaft. Kritik an Abschottung von USA und EU

Solidarity with migrants at U.S./Mexico border

 

Die Mauer und alte nicht verheilte Wunden

Als    Ergebnis der Besetzung durch die USA verlor Mexiko 50% seines    Territoriums und jetzt hat genau dieses Usurpator Land beschlossen, mit   einer Investition von über 10 Milliarden Dollar eine Mauer zu errichten


global: Kolumbien hatte 2016 weltweit die meisten Binnenflüchtlinge